Herzlich willkommen

Die Dreißentalschule

Grundschule und Gemeinschaftsschule - 2 Säulen, die tragen

Dreißentalschule

Bei uns werden Schülerinnen und Schüler "Fit fürs Leben" Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unsere Gemeinschaftsschule, unser Profil, zu Veranstaltungen, Ansprechpartnern und den Aktivitäten der Klassen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Surfen und viele interessante Informationen über die gemeinsame Arbeit aller am Schulleben Beteiligten Speiseplan Fahrpläne Wegweiser durch das Schuljahr (VBE) Archiv DRS in Bürger und Gemeinde

Erster Realschulabschluss an

der Dreißentalschule

Wer hätte das vor sechs Jahren für möglich gehalten, als sich die Gemeinschaftsschule in Oberkochen als eine von 42 Starterschulen in Baden-Württemberg auf den Weg begab, Schule neu zu denken? Heute können 25 Schülerinnen und Schüler der beiden 10. Klassen mit Stolz einen Realschulabschluss vorweisen. Gleich zwei Schülerinnen konnten mit dem Traumdurchschnitt von 1,4 glänzen. Der Notendurchschnitt aller Absolventinnen und Absolventen von 2,5 zeigt, dass sich das Konzept von Schule als vielfältigen Lern- und Lebensraum im gemeinsamen Miteinander und Füreinander an der Dreißentalschule nicht nur etabliert, sondern auch absolut bewährt hat. Dass es sogar 13 Schülerinnen und Schülern gelungen ist, mit einem Preis oder einem Lob besonders ausgezeichnet zu werden, darüber freut sich nicht nur Rektor Michael Ruoff, sondern die gesamte Schulgemeinschaft. Sie fieberte insbesondere in den Monaten der Prüfungsvorbereitungen und der Prüfungen selbst mit den Prüflingen und den Klassenlehrerinnen der 10. Klassen Christina Dambacher und Petra Kaiser mit. Die Realschulabschlussprüfungen an der Dreißentalschule wurden in Kooperation mit der Parkschule Essingen und der Realschule Heubach durchgeführt. Nicht minder erfolgreich waren zehn Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, die ihren Hauptschulabschluss alle bestanden haben. Sie wie all ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, die nun den Realschulabschluss in der Tasche haben, wissen auch, wie es nach der Schule weitergehen wird, denn alle haben bereits einen Ausbildungsvertrag unterzeichnet oder möchten an einem Beruflichen Gymnasium weiterhin die Schulbank drücken. In der Tat ist es durch das Konzept der Gemeinschaftsschule gelungen, alle Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen „Fit fürs Leben“ so der Leitspruch der Dreißentalschule zu machen.
Am Mittwoch nach den Sommerferien war es soweit: Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule bekam Verstärkung! 59 Mädchen und Jungen freuten sich schon sehr auf ihren lang ersehnten ersten Schultag. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Versöhnungskirche begrüßte zu Beginn der Einschulungsfeier Rektor Michael Ruoff seine Erstklässlerinnen und Erstklässler. Die Theater- AG, die Tanz-AG und Kinder der 2. Klasse ließen es sich nicht nehmen, ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler mit dem Theaterstück „Die verschwundenen Buxstaben“, einem Tanz zu den vier Elementen „Erde, Feuer, Luft und Wasser“ sowie einem Lied vom „Bärenwald“ willkommen zu heißen. Die Grundschulkinder erfreuten damit nicht nur die stolzen Schulanfängerinnen und Schulanfänger, sondern auch deren Eltern und Verwandten, die sehr zahlreich zur Einschulungsfeier in die Dreißentalhalle gekommen waren. Nach den vielfältigen Darbietungen nahmen die Klassenlehrerinnen Frau Götte, Frau Göttling und Frau Siegert- Schwarz ihre Schulkinder in Empfang. Sie durften ihre erste Unterrichtsstunde mit ihrer Lehrerin in ihrem Klassenzimmer im Schulhaus Dreißental oder Schulhaus Tierstein erleben. Währenddessen wurden die Eltern und Angehörigen von Eltern der zweiten Klassen in beiden Schulhäusern durch Kaffee und Kuchen verwöhnt. Die gesamte Schulgemeinschaft der Dreißentalschule wünscht ihren Erstklässlerinnen und Erstklässlern alles erdenklich Gute und freut sich auf eine gemeinsame Schulzeit mit ihnen.

Aktuelles

Neubau im Dreißental

Sehr zufrieden zeigt sich der Schulleiter der Dreißentalschule,
Michael Ruoff, über die jüngste Entscheidung zum Schulstandort
im Gemeinderat. Der hatte dem Standort Dreißental den Vorzug
vor dem Tierstein gegeben. Ruoff stellte sich jetzt den Fragen
von SchwäPo-Reporter Lothar Schell.
Ein klares Ergebnis, hatten Sie damit gerechnet?
Michael Ruoff: Nein, mit dem klaren Ergebnis konnte man nicht
rechnen. Ich bin für die Schülerinnen und Schüler der
Dreißentalschule froh, dass fast fraktionsübergreifend eine
Lösung gefunden werden konnte.
Welche Vorzüge hat der Verbleib im Dreißental?
Mit der Lösung „Erweiterungsbau am Standort Dreißental“
erhalten wir in der Stadtmitte einen attraktiven Schulcampus. So
kann auf bewährte Strukturen, unter anderem renovierte Fach-
und Verwaltungsräume, zurückgegriffen und gleichzeitig ein
Brückenschlag in die Zukunft mit dem Neubau einer Mensa und
sehr schönen Ganztagesräumen gewagt werden.
Wie ist der aktuelle Zahlenspiegel?
Die Dreißentalschule hat als eine der wenigen
Gemeinschaftsschulen im Land einen hohen Schülerzuwachs zu
verbuchen. 2012 hatte die Gemeinschaftsschule 201
Schülerinnen und Schüler von Klasse eins bis zehn. Im Jahr 2018
sind es über 360 in den Klassen eins bis zehn nur am Standort
Dreißentalschule. Mit der Außenstelle Tiersteinschule haben wir
fast 500 Schülerinnen und Schüler. Die erste Realschulprüfung in
Oberkochen wurde 2018 abgelegt mit einem Gesamtschnitt von
2,5. Alle Absolventen können einen qualifizierenden Anschluss,
sei es in die duale Ausbildung – das sind 85 Prozent – oder in
weiterführende berufliche Schulen nachweisen. Damit nimmt die
Dreißentalschule im Land einen Spitzenplatz ein.
Also ist die Schule für die Zukunft gerüstet?
Das überaus engagierte Kollegium in Primar- und Sekundarstufe
schafft es, die Schüler zu motivieren und auf dem Weg ins
Berufsleben zu fördern. Fit fürs Leben ist nicht nur ein Spruch,
sondern eine gelebte Realität. Selbstverständlich auch mit
Unterstützung der Schulsozialarbeit. Ja, die Dreißentalschule
steht auf sicheren, der Zukunft zugewandten Beinen.

Einschulungsfeier an der

Dreißentalschule

Elisabeth    Menke    zur    ständigen    Vertreterin
der      Schulleitung      der      Dreißentalschule
ernannt.
Was    lange    währt,    wird    endlich    gut.    Das
Staatliche   Schulamt   hat   genau   geprüft   und
für    sehr    gut    geeignet    befunden:    Elisabeth
Menke,         bisher         Lehrerin         an         der
Dreißentalschule      und      vormals      an      der
Tiersteinschule,    hat    die    Bestellungs-    und
Ernennungsurkunde         vom         Staatlichen
Schulamt   in   Göppingen   erhalten   und   ist   ab
sofort        die        neue        Konrektorin        der
Schule.Somit    haben    Sie    ab    sofort    in    Frau
Menke   eine   kompetente   Ansprechpartnerin
in   allen   Fragen   rund   um   die   Grundschule
und   auch   darüber   hinaus.   Frau   Menke   ist
über   das   Sekretariat   der   Schule   sowie   unter
der         Mailadresse         der         Schule         zu
erreichen.Schulleiter    Michael    Ruoff    sowie
die          gesamte          Schulgemeinde          der
Dreißentalschule     gratulieren     Frau     Menke
zur   Ernennung   und   wünschen   ihr   alles   Gute
für        die        tägliche        Arbeit        an        der
Dreißentalschule.

Schulleitung der

Dreißentalschule wieder

komplett

Schul-Hoodie

Tag der offenen Tür:

Samstag: 23.02.2019 von

10:00 bis 12:00 Uhr

Herzlich willkommen

Die Dreißentalschule

Grundschule und Gemeinschaftsschule - 2 Säulen, die tragen

Dreißentalschule

Bei uns werden Schülerinnen und Schüler "Fit fürs Leben" Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unsere Gemeinschaftsschule , unser Profil, zu Veranstaltungen, Ansprechpartnern und den Aktivitäten der Klassen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Surfen und viele interessante Informationen über die gemeinsame Arbeit aller am Schulleben Beteiligten Speiseplan Fahrpläne Wegweiser durch das Schuljahr (VBE) Archiv DRS in Bürger und Gemeinde

Erster Realschulabschluss an der

Dreißentalschule

Wer hätte das vor sechs Jahren für möglich gehalten, als sich die Gemeinschaftsschule in Oberkochen als eine von 42 Starterschulen in Baden-Württemberg auf den Weg begab, Schule neu zu denken? Heute können 25 Schülerinnen und Schüler der beiden 10. Klassen mit Stolz einen Realschulabschluss vorweisen. Gleich zwei Schülerinnen konnten mit dem Traumdurchschnitt von 1,4 glänzen. Der Notendurchschnitt aller Absolventinnen und Absolventen von 2,5 zeigt, dass sich das Konzept von Schule als vielfältigen Lern- und Lebensraum im gemeinsamen Miteinander und Füreinander an der Dreißentalschule nicht nur etabliert, sondern auch absolut bewährt hat. Dass es sogar 13 Schülerinnen und Schülern gelungen ist, mit einem Preis oder einem Lob besonders ausgezeichnet zu werden, darüber freut sich nicht nur Rektor Michael Ruoff, sondern die gesamte Schulgemeinschaft. Sie fieberte insbesondere in den Monaten der Prüfungsvorbereitungen und der Prüfungen selbst mit den Prüflingen und den Klassenlehrerinnen der 10. Klassen Christina Dambacher und Petra Kaiser mit. Die Realschulabschlussprüfungen an der Dreißentalschule wurden in Kooperation mit der Parkschule Essingen und der Realschule Heubach durchgeführt. Nicht minder erfolgreich waren zehn Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, die ihren Hauptschulabschluss alle bestanden haben. Sie wie all ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, die nun den Realschulabschluss in der Tasche haben, wissen auch, wie es nach der Schule weitergehen wird, denn alle haben bereits einen Ausbildungsvertrag unterzeichnet oder möchten an einem Beruflichen Gymnasium weiterhin die Schulbank drücken. In der Tat ist es durch das Konzept der Gemeinschaftsschule gelungen, alle Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen „Fit fürs Leben“ so der Leitspruch der Dreißentalschule – zu machen.
Elisabeth     Menke     zur     ständigen     Vertreterin     der     Schulleitung     der
Dreißentalschule ernannt.
Was   lange   währt,   wird   endlich   gut.   Das   Staatliche   Schulamt   hat   genau
geprüft    und    für    sehr    gut    geeignet    befunden:    Elisabeth    Menke,    bisher
Lehrerin   an   der   Dreißentalschule   und   vormals   an   der   Tiersteinschule,   hat
die   Bestellungs-   und   Ernennungsurkunde   vom   Staatlichen   Schulamt   in
Göppingen     erhalten     und     ist     ab     sofort     die     neue     Konrektorin     der
Schule.Somit    haben    Sie    ab    sofort    in    Frau    Menke    eine    kompetente
Ansprechpartnerin   in   allen   Fragen   rund   um   die   Grundschule   und   auch
darüber   hinaus.   Frau   Menke   ist   über   das   Sekretariat   der   Schule   sowie
unter   der   Mailadresse   der   Schule   zu   erreichen.Schulleiter   Michael   Ruoff
sowie   die   gesamte   Schulgemeinde   der   Dreißentalschule   gratulieren   Frau
Menke   zur   Ernennung   und   wünschen   ihr   alles   Gute   für   die   tägliche   Arbeit
an der Dreißentalschule.

Schulleitung der Dreißentalschule wieder komplett

Schüleraustausch mit Mátészalka

Nach Dives-sur-Mer und Montebelluna gibt es nun auch einen Schüleraustausch mit der ungarischen Partnerstadt Mátészalka. „Wir sind dankbar, dass die Dreißentalschule diesen Schüleraustausch ermöglicht hat“, freut sich der stellvertretende Bürgermeister Reinhold Vogel. „Roland Seimetz hat sich als Vorsitzender des Vereins für Städtepartnerschaften nachhaltig eingebracht“, ergänzt er. Zwölf Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen der „Széchenyi István Katolikus Iskola“ aus Mátészalka weilten eine Woche lang zum Schüleraustausch an der Dreißental-Gemeinschaftsschule und wurden von den Lehrkräften Thomas Schüssler und Franziska Fischer betreut. „Eine rundum gelungene Sache und die Schüler haben hervorragenden Kontakt gefunden“, so der Eindruck der beiden Lehrer. Auf der Skihütte unterhalb des Volkmarsbergs wurde Abschluss gefeiert. „Städtepartnerschaft muss von unten wachsen, wir hoffen, dass aus dem zarten Pflänzchen ein regelmäßiger und gegenseitiger Schüleraustausch wird“, sagte Seimetz. Er dankte Rektor Michael Ruoff für dessen spontane Zusage für den Schüleraustausch. Kontinuität zu schaffen und die deutsche Sprache zu lernen, sei auch ein großes Anliegen von Peter Hanusi, dem Bürgermeister von Mátészalka.

Musiktheater „NU TAO–Kinder der Erde“

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ könnte treffend das Motto des großartigen Projekts des Musiktheaters „Nu Tao Kinder der Erde“ aller Grundschülerinnen und Grundschüler beider Schulhäuser der Dreißentalschule gewesen sein. Das Konzept des Musiktheaters war in ein zweiwöchiges Projekt eingebettet, in das alle Grundschulklassen durch ganz unterschiedliche Aktivitäten eingebunden waren. Auch die sich daran anschließenden weiteren intensiven Proben, ehe die Kinder ihr Stück vor einem Publikum viermal präsentierten, zeigte in außergewöhnlicher Weise, dass nicht nur das Lernen in anderen Zusammenhängen, sondern das gemeinsame Agieren für ein gemeinsames großes Ziel für die daran beteiligten Kinder eine große Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns erfahrbar werden ließ. Ob gemeinsames Musizieren, Tanzen oder Theaterspielen, ob Indianerwerkstatt, Herstellung von Requisiten für das Musiktheater, Zeichnen einer Bisonherde, Basteln von Traumfängern, Lesen einer Ganzschrift zum Thema „Indianer“, Gestalten eines individuellen Lesetagebuches oder die Einladung von Experten rund um Indianer ins Klassenzimmer alle Wege, neue Wege, konnten gedacht und gegangen werden. Dass hierbei dem Alter der Grundschulkinder entsprechend bereits die im späteren Leben auch im Berufsleben so wichtigen „soft skills“ gefördert wurden, ist langfristig betrachtet von immensem Wert. Aus vielen kleinen individuellen Beiträgen der Grundschülerinnen und Grundschüler entstand so, unterstützt durch das gesamte Kollegium, das grandiose Musiktheater „Nu Tao–Kinder der Erde“, das über 200 Kinder höchst engagiert und motiviert präsentierten. Alle Zuschauer, ob groß oder klein, wurden bei den Aufführungen in der Dreißentalhalle absolut in den Bann gezogen und in die Welt der Indianer entführt. Was zu Beginn des herausfordernden Projektes eine Hoffnung war, bestätigte sich durch das gemeinsame Beschreiten eines neuen Weges: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
Einschulungsfeier an der Dreißentalschule - Herzlich Willkommen bei uns! Am Mittwoch nach den Sommerferien war es soweit: Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule bekam Verstärkung! 59 Mädchen und Jungen freuten sich schon sehr auf ihren lang ersehnten ersten Schultag. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Versöhnungskirche begrüßte zu Beginn der Einschulungsfeier Rektor Michael Ruoff seine Erstklässlerinnen und Erstklässler. Die Theater-AG, die Tanz-AG und Kinder der 2. Klasse ließen es sich nicht nehmen, ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler mit dem Theaterstück „Die verschwundenen Buxstaben“, einem Tanz zu den vier Elementen „Erde, Feuer, Luft und Wasser“ sowie einem Lied vom „Bärenwald“ willkommen zu heißen. Die Grundschulkinder erfreuten damit nicht nur die stolzen Schulanfängerinnen und Schulanfänger, sondern auch deren Eltern und Verwandten, die sehr zahlreich zur Einschulungsfeier in die Dreißentalhalle gekommen waren. Nach den vielfältigen Darbietungen nahmen die Klassenlehrerinnen Frau Götte, Frau Göttling und Frau Siegert-Schwarz ihre Schulkinder in Empfang. Sie durften ihre erste Unterrichtsstunde mit ihrer Lehrerin in ihrem Klassenzimmer im Schulhaus Dreißental oder Schulhaus Tierstein erleben. Währenddessen wurden die Eltern und Angehörigen von Eltern der zweiten Klassen in beiden Schulhäusern durch Kaffee und Kuchen verwöhnt. Die gesamte Schulgemeinschaft der Dreißentalschule wünscht ihren Erstklässlerinnen und Erstklässlern alles erdenklich Gute und freut sich auf eine gemeinsame Schulzeit mit ihnen.

Neubau im Dreißental

Sehr zufrieden zeigt sich der Schulleiter der
Dreißentalschule, Michael Ruoff, über die
jüngste Entscheidung zum Schulstandort im
Gemeinderat. Der hatte dem Standort
Dreißental den Vorzug vor dem Tierstein
gegeben. Ruoff stellte sich jetzt den Fragen
von SchwäPo-Reporter Lothar Schell.
Ein klares Ergebnis, hatten Sie damit
gerechnet?
Michael Ruoff: Nein, mit dem klaren Ergebnis
konnte man nicht rechnen. Ich bin für die
Schülerinnen und Schüler der
Dreißentalschule froh, dass fast
fraktionsübergreifend eine Lösung gefunden
werden konnte.
Welche Vorzüge hat der Verbleib im
Dreißental?
Mit der Lösung „Erweiterungsbau am Standort
Dreißental“ erhalten wir in der Stadtmitte
einen attraktiven Schulcampus. So kann auf
bewährte Strukturen, unter anderem
renovierte Fach- und Verwaltungsräume,
zurückgegriffen und gleichzeitig ein
Brückenschlag in die Zukunft mit dem Neubau
einer Mensa und sehr schönen
Ganztagesräumen gewagt werden.
Wie ist der aktuelle Zahlenspiegel?
Die Dreißentalschule hat als eine der wenigen
Gemeinschaftsschulen im Land einen hohen
Schülerzuwachs zu verbuchen. 2012 hatte die
Gemeinschaftsschule 201 Schülerinnen und
Schüler von Klasse eins bis zehn. Im Jahr 2018
sind es über 360 in den Klassen eins bis zehn
nur am Standort Dreißentalschule. Mit der
Außenstelle Tiersteinschule haben wir fast 500
Schülerinnen und Schüler. Die erste
Realschulprüfung in Oberkochen wurde 2018
abgelegt mit einem Gesamtschnitt von 2,5. Alle
Absolventen können einen qualifizierenden
Anschluss, sei es in die duale Ausbildung – das
sind 85 Prozent – oder in weiterführende
berufliche Schulen nachweisen. Damit nimmt
die Dreißentalschule im Land einen
Spitzenplatz ein.
Also ist die Schule für die Zukunft gerüstet?
Das überaus engagierte Kollegium in Primar-
und Sekundarstufe schafft es, die Schüler zu
motivieren und auf dem Weg ins Berufsleben
zu fördern. Fit fürs Leben ist nicht nur ein
Spruch, sondern eine gelebte Realität.
Selbstverständlich auch mit Unterstützung der
Schulsozialarbeit. Ja, die Dreißentalschule
steht auf sicheren, der Zukunft zugewandten
Beinen.

Tag der offenen Tür:

Samstag: 23.02.2019 von

10:00 bis 12:00 Uhr

Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Die Schulen in Baden-Württemberg erleben einen Wandel. Auch in Oberkochen. Aus der Tiersteinschule und der Dreißentalschule wurde die neue Dreißentalschule geformt. Eine Schulleitung für beide Schulen, ein gemeinsames Leitbild, ein Kollegium und viele interessante und spannende Aktivitäten zeichnen die neue Schule in Oberkochen aus. Leitbild Kollegium Schulleitung
Michael Ruoff und Elisabeth Menke begrüßen die neuen Kolleginnen.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Die Schulen in Baden-Württemberg erleben einen Wandel. Auch in Oberkochen. Aus der Tiersteinschule und der Dreißentalschule wurde die neue Dreißentalschule geformt. Eine Schulleitung für beide Schulen, ein gemeinsames Leitbild, ein Kollegium und viele interessante und spannende Aktivitäten zeichnen die neue Schule in Oberkochen aus. Leitbild Kollegium Schulleitung
Michael Ruoff und Elisabeth Menke begrüßen die neuen Kolleginnen.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Schulleitung

Immer ein offenes Ohr

Verwaltung

Corinna Banzhaf und Martina Baur sind für Sie erreichbar:

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 7:15 bis 12:15 Uhr

Dienstag und Donnerstag 13:00 bis 15:00 Uhr

Tel: 07364/9572721

Fax: 07364/9572720

poststelle@04124941.schule.bwl.de

Kollegium

Schulsozialarbeit

Michael Ruoff, Elisabeth Menke, Katharina Fischer und Britta Siegert-Schwarz bilden das Schulleitungsteam der Dreißentalschule.
Insgesamt unterrichten 50 Kolleginnen und Kollegen aller Fachrichtungen an der Dreißentalschule. Wir sind Ausbildungsschule für die PH Schwäbisch Gmünd und das Seminar in Schwäbisch Gmünd.
Die Schulsozialarbeit wird von Grete Eisen und Marcel Eitle an der Dreißentalschule geleistet. Sie sind unter der Rufnummer 07364/9572725 zu erreichen.

Schulleitung

Immer ein offenes Ohr

Verwaltung

Corinna Banzhaf und Martina Baur sind für Sie erreichbar:

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 7:15 bis 12:15 Uhr

Dienstag und Donnerstag 13:00 bis 15:00 Uhr

Tel: 07364/9572721

Fax: 07364/9572720

poststelle@04124941.schule.bwl.de

Kollegium

Schulsozialarbeit

Michael Ruoff, Elisabeth Menke, Katharina Fischer und Britta Siegert-Schwarz bilden das Schulleitungsteam der Dreißentalschule.
Insgesamt unterrichten 50 Kolleginnen und Kollegen aller Fachrichtungen an der Dreißentalschule. Wir sind Ausbildungsschule für die PH Schwäbisch Gmünd und das Seminar in Schwäbisch Gmünd.
Die Schulsozialarbeit wird von Grete Eisen und Marcel Eitle an der Dreißentalschule geleistet. Sie sind unter der Rufnummer 07364/9572725 zu erreichen.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Eine Schule- zwei Standorte

Die Grundschulen

Dreißentalschule

In der Stadtmitte ist die Dreißentalschule beheimatet. Im Gebäude befinden sich die Grundschule und die Gemeinschaftsschule. Die Schulsozialarbeit hat hier ihr Büro, der Hort ist im Altbau an der Dreißentalstraße untergebracht. Insgesamt werden hier ca. 360 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Tiersteinschule

Arbeitsweisen der Grundschule
Inmitten unberührter Natur und neben dem Hallenbad befindet sich die Außenstelle der Dreißentalschule, die Tiersteinschule. Dort werden die Grundschulkinder in den Klassen 1 bis 4 unterrichtet. Ein Schülerhort ist ebenfalls im Gebäude untergebracht. 2021 ist der Umzug an den Standort Dreißentalschule ins neue Schulgebäude geplant. Der Schulcampus Oberkochen entsteht.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Inmitten unberührter Natur und neben dem Hallenbad befindet sich die Außenstelle der Dreißentalschule, die Tiersteinschule. Dort werden die Grundschulkinder in den Klassen 1 bis 4 unterrichtet. Ein Schülerhort ist ebenfalls im Gebäude untergebracht. 2021 ist der Umzug an den Standort Dreißentalschule ins neue Schulgebäude geplant. Der Schulcampus Oberkochen entsteht.

Eine Schule- zwei

Standorte

Die Grundschulen

Dreißentalschule

In der Stadtmitte ist die Dreißentalschule beheimatet. Im Gebäude befinden sich die Grundschule und die Gemeinschaftsschule. Die Schulsozialarbeit hat hier ihr Büro, der Hort ist im Altbau an der Dreißentalstraße untergebracht. Insgesamt werden hier ca. 360 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Tiersteinschule

Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Die Gemeinschaftsschule

Die Dreißentalschule gehört zu den 43 Starterschulen in Baden- Württemberg. Damit nimmt sie eine Vorreiterrolle in der Weiterentwicklung dieser Schulart in Ostwürttemberg wahr. Das engagierte Kollegium, Grundschule und Gemeinschaftsschule, stellt das Fundament für die erfolgreiche Arbeit an der Dreißentalschule dar.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Die

Gemeinschaftsschule

Die Dreißentalschule gehört zu den 43 Starterschulen in Baden-Württemberg. Damit nimmt sie eine Vorreiterrolle in der Weiterentwicklung dieser Schulart in Ostwürttemberg wahr. Das engagierte Kollegium, Grundschule und Gemeinschaftsschule, stellt das Fundament für die erfolgreiche Arbeit an der Dreißentalschule dar.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Offenes Raumkonzept

Die     Kosten     für     die     Erweiterung     und     den
Umbau   des   bestehenden   Schulgebäudes,   die
Sanierung   und   den   Umbau   des   sogenannten
Backsteingebäudes    sowie    für    die    Errichtung
einer     Schul-Mensa     belaufen     sich     auf     15,8
Millionen     Euro.     Ein     Antrag     auf     Förderung
durch      das      Land      Baden-Württemberg      sei
bereits   gestellt   und   werde   voraussichtlich   bis
2019     positiv     beschieden     werden,     erklärte
Bürgermeister Peter Traub.
Architekt     Tröster     erläuterte     im     Detail     die
Planungen,                    die                    mittlerweile
Genehmigungsreife    haben.    Es    werden    neue
Lernateliers,    Fachräume    und    Klassenzimmer
entstehen.       Vorgesehen       ist       ein       offenes
Raumkonzept,   in   dem   auch   die   Flure   für   die
pädagogische Arbeit genutzt werden.
Nach    dem    Bauzeitenplan    kann    Anfang    des
Jahres    2022    der    Betrieb    im    neuen    Bau    der
Dreißentalschule    aufgenommen    werden.    Im
Jahr   2023   soll   die   neue   Dreißentalhalle   fertig
sein.   Die   Tiersteinschule   soll   bis   zum   Ende   der
Sommerferien saniert sein.

Schüleraustausch mit

Mátészalka

Nach Dives-sur-Mer und Montebelluna gibt es nun auch einen Schüleraustausch mit der ungarischen Partnerstadt Mátészalka. „Wir sind dankbar, dass die Dreißentalschule diesen Schüleraustausch ermöglicht hat“, freut sich der stellvertretende Bürgermeister Reinhold Vogel. „Roland Seimetz hat sich als Vorsitzender des Vereins für Städtepartnerschaften nachhaltig eingebracht“, ergänzt er. Zwölf Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen der „Széchenyi István Katolikus Iskola“ aus Mátészalka weilten eine Woche lang zum Schüleraustausch an der Dreißental-Gemeinschaftsschule und wurden von den Lehrkräften Thomas Schüssler und Franziska Fischer betreut. „Eine rundum gelungene Sache und die Schüler haben hervorragenden Kontakt gefunden“, so der Eindruck der beiden Lehrer. Auf der Skihütte unterhalb des Volkmarsbergs wurde Abschluss gefeiert. „Städtepartnerschaft muss von unten wachsen, wir hoffen, dass aus dem zarten Pflänzchen ein regelmäßiger und gegenseitiger Schüleraustausch wird“, sagte Seimetz. Er dankte Rektor Michael Ruoff für dessen spontane Zusage für den Schüleraustausch. Kontinuität zu schaffen und die deutsche Sprache zu lernen, sei auch ein großes Anliegen von Peter Hanusi, dem Bürgermeister von Mátészalka.

Musiktheater „NU

TAO–Kinder der Erde“

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ könnte treffend das Motto des großartigen Projekts des Musiktheaters „Nu Tao Kinder der Erde“ aller Grundschülerinnen und Grundschüler beider Schulhäuser der Dreißentalschule gewesen sein. Das Konzept des Musiktheaters war in ein zweiwöchiges Projekt eingebettet, in das alle Grundschulklassen durch ganz unterschiedliche Aktivitäten eingebunden waren. Auch die sich daran anschließenden weiteren intensiven Proben, ehe die Kinder ihr Stück vor einem Publikum viermal präsentierten, zeigte in außergewöhnlicher Weise, dass nicht nur das Lernen in anderen Zusammenhängen, sondern das gemeinsame Agieren für ein gemeinsames großes Ziel für die daran beteiligten Kinder eine große Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns erfahrbar werden ließ. Ob gemeinsames Musizieren, Tanzen oder Theaterspielen, ob Indianerwerkstatt, Herstellung von Requisiten für das Musiktheater, Zeichnen einer Bisonherde, Basteln von Traumfängern, Lesen einer Ganzschrift zum Thema „Indianer“, Gestalten eines individuellen Lesetagebuches oder die Einladung von Experten rund um Indianer ins Klassenzimmer alle Wege, neue Wege, konnten gedacht und gegangen werden. Dass hierbei dem Alter der Grundschulkinder entsprechend bereits die im späteren Leben auch im Berufsleben so wichtigen „soft skills“ gefördert wurden, ist langfristig betrachtet von immensem Wert. Aus vielen kleinen individuellen Beiträgen der Grundschülerinnen und Grundschüler entstand so, unterstützt durch das gesamte Kollegium, das grandiose Musiktheater „Nu Tao–Kinder der Erde“, das über 200 Kinder höchst engagiert und motiviert präsentierten. Alle Zuschauer, ob groß oder klein, wurden bei den Aufführungen in der Dreißentalhalle absolut in den Bann gezogen und in die Welt der Indianer entführt. Was zu Beginn des herausfordernden Projektes eine Hoffnung war, bestätigte sich durch das gemeinsame Beschreiten eines neuen Weges: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Schüleraustausch mit

Mátészalka

Nach Dives-sur-Mer und Montebelluna gibt es nun auch einen Schüleraustausch mit der ungarischen Partnerstadt Mátészalka. „Wir sind dankbar, dass die Dreißentalschule diesen Schüleraustausch ermöglicht hat“, freut sich der stellvertretende Bürgermeister Reinhold Vogel. „Roland Seimetz hat sich als Vorsitzender des Vereins für Städtepartnerschaften nachhaltig eingebracht“, ergänzt er. Zwölf Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen der „Széchenyi István Katolikus Iskola“ aus Mátészalka weilten eine Woche lang zum Schüleraustausch an der Dreißental-Gemeinschaftsschule und wurden von den Lehrkräften Thomas Schüssler und Franziska Fischer betreut. „Eine rundum gelungene Sache und die Schüler haben hervorragenden Kontakt gefunden“, so der Eindruck der beiden Lehrer. Auf der Skihütte unterhalb des Volkmarsbergs wurde Abschluss gefeiert. „Städtepartnerschaft muss von unten wachsen, wir hoffen, dass aus dem zarten Pflänzchen ein regelmäßiger und gegenseitiger Schüleraustausch wird“, sagte Seimetz. Er dankte Rektor Michael Ruoff für dessen spontane Zusage für den Schüleraustausch. Kontinuität zu schaffen und die deutsche Sprache zu lernen, sei auch ein großes Anliegen von Peter Hanusi, dem Bürgermeister von Mátészalka.

Musiktheater „NU

TAO–Kinder der Erde“

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ könnte treffend das Motto des großartigen Projekts des Musiktheaters „Nu Tao Kinder der Erde“ aller Grundschülerinnen und Grundschüler beider Schulhäuser der Dreißentalschule gewesen sein. Das Konzept des Musiktheaters war in ein zweiwöchiges Projekt eingebettet, in das alle Grundschulklassen durch ganz unterschiedliche Aktivitäten eingebunden waren. Auch die sich daran anschließenden weiteren intensiven Proben, ehe die Kinder ihr Stück vor einem Publikum viermal präsentierten, zeigte in außergewöhnlicher Weise, dass nicht nur das Lernen in anderen Zusammenhängen, sondern das gemeinsame Agieren für ein gemeinsames großes Ziel für die daran beteiligten Kinder eine große Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns erfahrbar werden ließ. Ob gemeinsames Musizieren, Tanzen oder Theaterspielen, ob Indianerwerkstatt, Herstellung von Requisiten für das Musiktheater, Zeichnen einer Bisonherde, Basteln von Traumfängern, Lesen einer Ganzschrift zum Thema „Indianer“, Gestalten eines individuellen Lesetagebuches oder die Einladung von Experten rund um Indianer ins Klassenzimmer alle Wege, neue Wege, konnten gedacht und gegangen werden. Dass hierbei dem Alter der Grundschulkinder entsprechend bereits die im späteren Leben auch im Berufsleben so wichtigen „soft skills“ gefördert wurden, ist langfristig betrachtet von immensem Wert. Aus vielen kleinen individuellen Beiträgen der Grundschülerinnen und Grundschüler entstand so, unterstützt durch das gesamte Kollegium, das grandiose Musiktheater „Nu Tao–Kinder der Erde“, das über 200 Kinder höchst engagiert und motiviert präsentierten. Alle Zuschauer, ob groß oder klein, wurden bei den Aufführungen in der Dreißentalhalle absolut in den Bann gezogen und in die Welt der Indianer entführt. Was zu Beginn des herausfordernden Projektes eine Hoffnung war, bestätigte sich durch das gemeinsame Beschreiten eines neuen Weges: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
Elisabeth    Menke    zur    ständigen    Vertreterin
der      Schulleitung      der      Dreißentalschule
ernannt.
Was    lange    währt,    wird    endlich    gut.    Das
Staatliche   Schulamt   hat   genau   geprüft   und
für    sehr    gut    geeignet    befunden:    Elisabeth
Menke,         bisher         Lehrerin         an         der
Dreißentalschule      und      vormals      an      der
Tiersteinschule,    hat    die    Bestellungs-    und
Ernennungsurkunde         vom         Staatlichen
Schulamt   in   Göppingen   erhalten   und   ist   ab
sofort        die        neue        Konrektorin        der
Schule.Somit    haben    Sie    ab    sofort    in    Frau
Menke   eine   kompetente   Ansprechpartnerin
in   allen   Fragen   rund   um   die   Grundschule
und   auch   darüber   hinaus.   Frau   Menke   ist
über   das   Sekretariat   der   Schule   sowie   unter
der         Mailadresse         der         Schule         zu
erreichen.Schulleiter    Michael    Ruoff    sowie
die          gesamte          Schulgemeinde          der
Dreißentalschule     gratulieren     Frau     Menke
zur   Ernennung   und   wünschen   ihr   alles   Gute
für        die        tägliche        Arbeit        an        der
Dreißentalschule.

Schulleitung der Dreißental-

schule wieder komplett

Galerie

Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

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Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Kontakt

Dreißentalschule

Dreißentalstraße 12 73447 Oberkochen t: 07364/95 72 72 1 f: 07364/95 72 72 0 E: poststelle@04124941.schule.bwl.de

Tiersteinschule ( Außenstelle )

Hölderlinweg 15 73447 Oberkochen t: 07364/957708-0 f: 07364/921024 E: poststelle@04124941.schule.bwl.de

Anfahrt

Schulcampus

Dreißentalschule

Anfahrt über die Dreißentalstraße oder die Katzenbachstraße und danach links ins Schreinergässle.

Außenstelle Tiersteinschule

Am nördlichen Ortseingang links die Beethovenstraße hoch.
Impressum: Herausgeber Land Baden-Württemberg, vertreten durch Deißentalschule Oberkochen Dreißentalstraße 12, 73447 Oberkochen Telefon-Nr. 07364/9572721 Telefax-Nr. 07364/9572720 poststelle@04124941.schule.bwl.de Vertretungsberechtigt: Michael Ruoff, Rektor, schulleitung@04124941.schule.bwl.de Verantwortlich im Sinne von § 55 RStV Dreißentalschule Oberkochen Dreißentalstraße 12, 73447 Oberkochen Michael Ruoff, Rektor, Telefon-Nr. 07364/9572721 Telefax-Nr. 07364/9572720 schulleitung@04124941.schule.bwl.de Datenschutzerklärung
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Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Auf ein Wort: Unsere Mensa in der Dreißentalschule ist kein Augenschmaus - dafür schmeckt das Essen umso besser. Die Mensa im Ernst-Abbe-Gymnasium, die von unseren Schülerinnen und Schülern der Tiersteinschule genutzt wird, glänzt optisch und geschmacklich. Beide Essensangebote sind gesund und vollwertig. Regional und saisonal dazu! Hier finden Sie die aktuellen Speisepläne des Schulhauses Dreißentalschule und des Schulhauses Tiersteinschule.
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Auf ein Wort: Unsere Mensa in der Dreißentalschule ist kein Augenschmaus - dafür schmeckt das Essen umso besser. Die Mensa im Ernst-Abbe-Gymnasium, die von unseren Schülerinnen und Schülern der Tiersteinschule genutzt wird, glänzt optisch und geschmacklich. Beide Essensangebote sind gesund und vollwertig. Regional und saisonal dazu! Hier finden Sie die aktuellen Speisepläne des Schulhauses Dreißentalschule und des Schulhauses Tiersteinschule.
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Der Dreißental-Hoodie

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schülerinnen, liebe Freunde der Dreißentalschule,

manche tragen ihn schon voller Freude, manche wiederum können es kaum erwarten und wiederum andere wissen noch gar nichts von ihrem Glück. Der Schul-Hoodie der Dreißentalschule ist bestellbar. Für 20€ sogar käuflich zu erwerben in der absoluten Knallerfarbe heather grey. Die Hoodies werden von der bekannten Marke Fruit of the Loom hergestellt und sind von ausgezeichneter Qualität. Für die erste Bestell-Tranche bestellen Sie bitte Ihren Hoodie bis zum 24.10.2018 im Sekretariat der Dreißentalschule. Die 20€ bringen Sie bitte gleich mit. Folgende Größen sind lieferbar: 116, 128, 140, 152, 164, S, M, L, XL, XXL

Details ( Kindergrößen )

Details (Erwachsenengrößen)

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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und

Schülerinnen, liebe Freunde der

Dreißentalschule,

manche tragen ihn schon voller Freude, manche wiederum können es kaum erwarten und wiederum andere wissen noch gar nichts von ihrem Glück. Der Schul-Hoodie der Dreißentalschule ist bestellbar. Für 20€ sogar käuflich zu erwerben in der absoluten Knallerfarbe heather grey. Die Hoodies werden von der bekannten Marke Fruit of the Loom hergestellt und sind von ausgezeichneter Qualität. Für die erste Bestell-Tranche bestellen Sie bitte Ihren Hoodie bis zum 24.10.2018 im Sekretariat der Dreißentalschule. Die 20€ bringen Sie bitte gleich mit. Folgende Größen sind lieferbar: 116, 128, 140, 152, 164, S, M, L, XL, XXL

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Auf den Spuren der Römer

Am Freitag vor den Herbstferien machten sich die Klassen 4a und 4b der Dreißentalschule auf den Weg zum Limesmuseum nach Aalen. Leider fiel der geplante Zug, der uns nach Aalen bringen sollte, an diesem Tag aus, und wir mussten spontan mit dem Bahnbus nach Aalen fahren. Das war eine ganz schön enge und aufregende Fahrt. Am Busbahnhof angekommen machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Wir hatten unterwegs auch noch genug Zeit für eine ausgiebige Vesperpause und erreichten dann gut gestärkt das LIMU16/18. Das ist ein etwas kleineres Museumsgebäude, denn das große Museum wird gerade renoviert. Dort wurden wir herzlich empfangen und in zwei Gruppen aufgeteilt. Frau Wudy und Frau Gold, die beiden Museumspädagoginnen, erklärten uns viele spannende Dinge über Aalen in der Römerzeit und zu den Römern im Reiterkastell in Aalen. Vor 1800 Jahren waren hier ungefähr 1000 römische Soldaten mit ihren Pferden stationiert. Die Pädagoginnen zeigten uns Überreste und Nachbauten römischer Gebäude und viele verschiedene römische Geräte, zum Beispiel die Reiterbaracke und einen römischen Baukran. Nicht alle römischen Soldaten waren ursprünglich Römer. Viele Germanen wurden von den Römern angeworben. Sie erhielten dafür Geld, Unterkunft, Essen und Trinken und auch einen römischen Namen. Ein besonderer Höhepunkt war, dass wir uns selbst wie eine Römerin oder ein Römer fühlen konnten. Wir durften römische Rüstungen und Kleidungsstücke anziehen. Zum Schluss lernten wir noch das Spiel mit der römischen Rundmühle kennen. Jeder durfte ein solches Mühlenspiel im Lederbeutel selbst anfertigen und mit nach Hause nehmen. Mit vielen tollen Eindrücken aus der Römerzeit kamen wir am Nachmittag wieder nach Oberkochen zurück. Danach begannen bei strahlendem Sonnenschein die Herbstferien.
Frau Wudy erklärt spannende Fakten über das Reiterkastell in Aalen an einem Modell.

Schule findet nicht nur in der Schule statt - Lernorte außerhalb der Dreißentalschule

Nach ihrer ersten Eingewöhnungszeit in den Schulalltag beschäftigten sich die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Dreißentalschule Anfang Oktober während des Religionsunterrichts mit dem Thema „Erntedank“ . Um im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“, was sich alles hinter dieser Thematik der Gaben der Natur verbirgt, gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit sehr viel Freude und Hingabe aus Naturmaterialien zunächst ein großes Mandala. Dieses Bild ziert wie ein kleiner Teppich seitdem das Klassenzimmer und wird von den Kindern nach wie vor fast wie ein Schatz gehütet. Im Anschluss an diese Gemeinschaftsarbeit gingen die Kinder der Frage „Weshalb danken wir eigentlich für die Ernte?“. Sehr schnell erkannten alle, dass es nicht selbstverständlich ist, immer genügend Nahrung zu haben. Auch die Schulanfänger wussten, dass es auf der ganzen Welt viele Menschen gibt, die hungern müssen. Anschließend an diesen Gedankenaustauch besuchten die Schülerinnen und Schüler die Kirche und schauten sich den Erntedankaltar ganz genau an. Sie staunten über die Fülle von Lebensmitteln und sangen gemeinsam ein Dankeslied, ehe die Kinder wieder zur Schule zurückkehrten. Dass die Möglichkeit zur Primärerfahrung die beste Voraussetzung ist, um jungen Menschen eine Nachhaltigkeit des Lernens zu ermöglichen, verdeutlicht auch die Betriebsbesichtigung der Klassen 7 der Dreißentalschule vergangene Woche. Am Donnerstag, den 11.10.18, unternahmen die beiden 7. Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen eine Exkursion zum Stuttgarter Flughafen , um Einblicke in dessen Abläufe zu bekommen sowie einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Von einem Mitarbeiter wurden die Schülerinnen und Schüler im „Sky Office“ empfangen und durch das Labyrinth des Flughafengebäudes geführt. Dort lernten sie, wie die Gepäckabgabe und -abfertigung abläuft und welche zahlreichen Arbeitsschritte nötig sind, damit ein Flugzeug nach der Landung sofort wieder startklar ist. Außerdem erlebten die Jugendlichen am eigenen Leib, was man beim Sicherheits-Check beachten muss - nämlich, dass man alle elektronischen Geräte, wie beispielsweise Smartphones, Kameras oder Laptops sowie metallische Gegenstände in eine Box legen muss, damit diese gescannt und auf verdächtige Teile hin untersucht werden können. Bei einer Fahrt mit dem Flughafenbus erhielten die Schülerinnen und Schüler noch weitere interessante Fakten und Informationen über den Beruf des Piloten und die vielen weiteren Berufe, die den störungsfreien Betrieb eines Flughafens sicherstellen. Außerdem konnten zahlreiche Starts und Landungen aus unmittelbarer Nähe beobachtet werden. Das Highlight der Führung war dann aber zweifelsohne ein Flugzeug in der Wartungshalle, welches die Schülerinnen und Schüler auch von innen bestaunen durften. Jeder einzelne bekam die Möglichkeit, sich wie ein Pilot zu fühlen und das Cockpit vom Sitz des Piloten aus zu bestaunen. Wer hätte gedacht, dass dort so viele Knöpfe und Hebel sind, dass das Fenster so klein ist und dass der Pilot kein Lenkrad, sondern einen Joystick hat? Insgesamt gesehen, war es eine sehr interessante und gelungene Schulausfahrt, die den 7. Klassen Einblicke in die vielfältigen und spannenden Abläufe des Stuttgarter Flughafens verschaffte. Die vielfältigen Erfahrungen, die durch das Erleben verschiedener Bereiche eines Flughafens gemacht werden konnten, bieten nun eine hervorragende Basis, um viele noch offene Fragen, wie ein großer Betrieb funktioniert, aufzuarbeiten.

Auf dem Weg der Berufsfindung –

Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule erhalten Einblicke ins Handwerk

Im Rahmen der Berufsvorbereitung schnupperten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 der Dreißentalschule Oberkochen Berufsluft an der Technischen Schule in Aalen. Dort fand am Mittwoch, den 07.11.2018, der Zentrale Berufsfindungstag statt. Die Jugendlichen hatten somit die Möglichkeit, Einblicke in technische Berufe zu erhalten sowie praktische Erfahrungen zu sammeln. Zunächst startete der Tag mit einer freundlichen Begrüßung durch den Schulleiter der Technischen Schule Herrn Riek und dessen Stellvertreter Herrn Wagner. Eine Informationsstunde rundete die Begrüßung ab: Die Schülerinnen und Schüler lernten die Innungskrankenkasse, die Handwerkskammer Ulm und zum Abschluss die Agentur für Arbeit kennen. Im Anschluss daran wurden die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche der verschiedenen Berufsfelder im technischen Bereich mit Hilfe von anschaulichem Bild- und Filmmaterial vorgestellt. Nach dieser Informationsstunde wurden die Schülerinnen und Schüler auf die unterschiedlichen Werkstätten verteilt. Dies war der Startschuss für den praktischen Teil, auf den sich die Jugendlichen natürlich am meisten freuten. Es konnten nun Erfahrungen in zwei unterschiedlichen technischen Berufen gesammelt werden. Diese hatten die Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld nach eigenem Interesse ausgewählt. Hier wurden jetzt unter der Anleitung von Lehrern sowie Auszubildenden Haare geschnitten und frisiert, Pfannenwender aus Holz geschliffen, Metallrosen angefertigt und vieles mehr. Nach einem erfolgreichen und auch produktiven Morgen konnten die beiden neunten Klassen mit vielerlei neuen Eindrücken die Heimreise nach Oberkochen antreten. Die Schülerinnen und Schüler sind ihrem Berufswunsch nach Klasse 10 nun wieder ein Stück näher gekommen.

Eine tolle Knolle im Unterricht

Ob als Klöße oder im Salat, frittiert oder mit Quark, alle lieben dieses Gemüse - die Kartoffel. Doch wie es dazu kam, dass die südamerikanische Knollenfrucht heutzutage so selbstverständlich auf unserem Teller liegt, damit haben sich dritte Klassen der Dreißentalschule in den letzten Wochen beschäftigt. Zu Beginn der Unterrichtseinheit „Die Kartoffel eine tolle Knolle“ wurde zunächst die Pflanze selbst betrachtet. Essbare Pflanzenteile wurden von giftigen Teilen unterschieden und von den Schülerinnen und Schülern in ihrem „Kartoffelbuch“ sorgfältig festgehalten. Die geschichtliche Betrachtung der Knolle führte die Schülerinnen und Schüler in das Ursprungsland Peru und zu den Schiffsreisen der Spanier im 16. Jahrhundert. Ein Trick von Friedrich dem Großen weckte im Besonderen das Interesse der Schülerinnen und Schüler: Nachdem die Bevölkerung das Gemüse zunächst nicht anbauen wollte, ließ er einige seiner Felder von Soldaten bewachen. Dadurch wurde das Interesse der Menschen an der Knolle geweckt. Seiner List ist es daher zu verdanken, dass die Popularität der Kartoffel in Deutschland anstieg und bis heute erhalten blieb. Im Anschluss an den geschichtlichen Hintergrund wurden die Inhaltsstoffe der Kartoffel genauer analysiert. In Experimenten konnten die Schülerinnen und Schüler selbst die Stärke einer Kartoffel extrahieren und durch den Indikator Iod, in anderen Lebensmitteln nachweisen. Zum Abschluss der Einheit kochten die Klassen selbst ein leckeres Kartoffelgericht. Mit großem Interesse waren die Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule bei jeder Unterrichtsstunde dabei und lösten mit Begeisterung die an sie gestellten Aufgaben.
Im Kartoffelbuch wurde von den Schülerinnen und Schülern alles schriftlich festgehalten Der Kartoffelsaft wird extrahiert, um die darin enthaltene Stärke nachzuweisen.

Dreißentalschule Oberkochen trifft Berlin

Drängt sich derzeit immer wieder der Gedanke auf, die Anliegen, Sorgen und Interessen der Menschen vor Ort werden in den Reihen der Bundespolitik nicht in ausreichendem Maße wahrgenommen, hieß es hingegen am vergangenen Donnerstag in der Dreißentalschule: Oberkochen trifft Berlin. Vor einigen Wochen hatte der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter gebeten, die Dreißentalschule an einem Schulvormittag besuchen zu dürfen. Selbstverständlich freute sich die Schulgemeinschaft sehr darüber, die einmalige Gelegenheit zu haben, mit Herrn Kiesewetter über vielfältige Themen, die unsere Schule betreffen und beschäftigen, in einen regen, sehr konstruktiven und offenen Austausch gehen zu können. Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule wurde vertreten durch Rektor Michael Ruoff, Konrektorin Elisabeth Menke, Katharina Fischer als Mitglied des Schulleitungsteams, das Team der Stufensprecher Franka Fischer, Nicole Schall-Kaiser, Thomas Schüssler, Britta Siegert-Schwarz und Beate Weinschenk. Petra Betzler als Elternbeiratsvorsitzende konnte Sichtweisen und Anliegen seitens der Elternschaft einbringen und Elias Fischer als Schülersprecher von Seiten der Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule. Die Stadtverwaltung wurde durch Herrn Jürgen Rühle, Leiter des Geschäftsbereichs „Zentrale Angelegenheiten“ der Stadt Oberkochen, vertreten. Trotz all dieser positiven Entwicklung der Dreißentalschule samt des großen Bauprojektes „Schulcampus Dreißental“ und der guten Vernetzung der Dreißentalschule mit ihren Bildungspartnern nahm Roderich Kiesewetter die Problematik der angespannten Lehrerversorgung und in sich nicht stimmigen Bezahlung der Lehrkräfte in Baden-Württemberg ebenso sehr ernst wie die Notwendigkeit einer zukunftsfähigen Medienausstattung und –bildung der Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule. Die kritische Sichtweise aller Gesprächsteilnehmer zu bildungspolitischen Fragestellungen, die sich aus dem Schulalltag ergeben, stieß bei Roderich Kiesewetter auf offene Ohren, zumal seine Frau ebenfalls im Schuldienst tätig ist. Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule freut sich sehr über die Einladung des Bundestagsabgeordneten von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10 nach Berlin, um bei unseren jungen Menschen Interesse an Fragen und Belangen, die die Öffentlichkeit angehen, zu wecken den einen oder anderen für Politik vielleicht sogar zu begeistern. Dann heißt es: Berlin trifft Oberkochen.
In der Gesprächsrunde ging es nicht nur um einen Rückblick seit 2012 auf die Entwicklung der Dreißentalschule zur Gemeinschaftsschule, die in den letzten Jahren einen rasanten Anstieg der Schülerzahlen zu verzeichnen hat, sondern auch um das pädagogische Konzept, das das starke Fundament der Grundschule und Gemeinschaftsschule Oberkochen darstellt. Von Seiten der Elternschaft wie auch Schülerschaft wurde dabei die Möglichkeit, von Anbeginn der Schulzeit bis hin zu Klasse 10 seinen eigenen Fähigkeiten und Stärken entsprechend lernen zu können, als sehr wichtig und zielführend hervorgehoben. Auch die Tatsache, von Lehrkräften und der Schulleitung in seiner Persönlichkeit und seinen Anliegen wahr- und ernstgenommen und auch bei der Berufsfindung vertrauensvoll begleitet zu werden, stellten sich als tragende Säulen des „Erfolgskonzeptes“ der Dreißentalschule heraus.

Übernachtung der 6. Klassen im Wildpark Bad Mergentheim

Am Donnerstag, den 18.10.2018, um 9:30 Uhr ging es los. Wir, die Klassen 6a und 6b der Dreißentalschule Oberkochen, fuhren zusammen mit unseren Lehrern, Herrn Eglauer, Frau Elsner und Frau Schiele in den Wildpark nach Bad Mergentheim und waren sehr auf eine Übernachtung in der Koboldburg gespannt. Bereits im Bus freute sich jeder auf die Ankunft. Als wir ankamen, erkundeten wir als Erstes unseren Schlafplatz, die Koboldburg. Die bunten Türme, die schmalen Geheimgänge und die vielen Verstecke gefielen uns besonders gut. Anschließend trafen wir uns zur Tierfütterung im Wildpark. Bei diesem Rundgang sahen wir viele Tiere, u.a. Steinböcke, Eulen, Wölfe, Adler und Rothirsche. Die Fledermäuse waren unser Highlight. Wir konnten Fragen stellen und viel über das Leben der Wildtiere lernen. Anschließend ging es zur Haustierschau und zum Streichelzoo. Das Füttern der Ziegen und Schafe war ein tolles Erlebnis. Als wir wieder an der Koboldburg ankamen, zeigte uns der Kobold „Klabaute“, welchen Turm wir zum Schlafen beziehen durften. Mit Beginn der Dämmerung stärkten wir uns mit Essen und Trinken, bevor wir zur gruseligen Nachtwanderung aufbrachen. Sogar eine kleine Mutprobe mussten wir bewältigen! Doch diese bestanden alle mit Bravour. Als wir wieder an der bunt beleuchteten Koboldburg ankamen, machten wir uns für die Nacht bereit und genossen die Zeit in unseren Türmen. Am nächsten Morgen gab es für uns ein reichhaltiges Frühstücksbuffet im Wildparkrestaurant, bevor es für uns wieder mit dem Bus zurück nach Oberkochen ging. Wir hatten einen lehrreichen, spannenden und einzigartigen Ausflug, den wir so schnell nicht vergessen werden! Emma, Fabian, Saja, Svetlana, Tim, Yasmin