Herzlich willkommen

Die Dreißentalschule Oberkochen

Grundschule und Gemeinschaftsschule - 2 Säulen, die tragen

Dreißentalschule

Bei uns werden Schülerinnen und Schüler "Fit fürs Leben" Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unsere Gemeinschaftsschule, unser Profil, zu Veranstaltungen, Ansprechpartnern und den Aktivitäten der Klassen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Surfen und viele interessante Informationen über die gemeinsame Arbeit aller am Schulleben Beteiligten Speiseplan Fahrpläne Wegweiser durch das Schuljahr (VBE) Archiv DRS in Bürger und Gemeinde Ferienplan Die Gemeinschaftsschule
Speiseplan

Aktuelles

Schul-Hoodie

Image - muss sein!

Im März ist Anmeldung

Am Mittwoch, 11. März 2020 und am Donnerstag 12. März 2020 ist Schulanmeldung an der Dreißentalschule. Eltern, die ihr Kind für die 1. Klassen oder die 5. Klassen anmelden möchten, sollten eine Geburtsurkunde, einen Impfnachweis sowie ein Passbild mitbringen ( falls ein Bus- oder Bahn- Abo gewünscht wird ). Nähere Informationen zur Grundschule erhalten Sie hier. Informationen zur Gemeinschaftsschule erhalten Sie hier

Schnuppern im Dreißental für Schülerinnen und Schüler der

4. Klassen aus Oberkochen und Umgebung und deren Eltern:

Freitag 6. März 2020 von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

Schulgemeinschaft in der Adventszeit gestalten und erleben Schule als vielfältiger Lern- und Lebensraum in gemeinsamem Miteinander und Füreinander einige Impressionen aus der Vorweihnachtszeit geben einen kleinen Einblick, wie unsere Schülerinnen und Schüler ihren Schulalltag nach diesem Leitspruch in unseren beiden Schulhäusern der Dreißentalschule gestalten. Ob einem seit Jahren bestehenden Brauch folgend, wöchentlich eine kleine Adventsfeier zu begehen, durch Vorlesen, Basteln, Musizieren oder den Nikolaus durch viele Helfer beim Verpacken und Verteilen der Nikolaussäckchen zu unterstützen. All diese und weitere Aktivitäten ermöglichen es über alle Klassenstufen hinweg, durch gemeinsames Tun Gemeinschaft und Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns für die Gemeinschaft zu erfahren: Das Theaterstück: Der Schlunz Das Krippenspiel“ von Harry Voß begeisterte n der Dreißentalhalle. Wisst ihr eigentlich, wer der Schlunz ist? Mit dieser Frage begann ein vergnügliches Krippenspiel, das so besinnlich geplant war und dann ziemlich turbulent verlief. Mit großer Spielfreude und Engagement konnten die vielen Schauspielerinnen und Schauspieler die Kinder der Dreißental- und Tiersteinschule unterhalten. Die strengen Erzieherinnen Adelheid und Jasmin waren genauso überzeugend wie der Schlunz, der alles durcheinander brachte und doch gerade dadurch alles richtig machte. Auch Nele, die immer wieder unterbrechen musste, die Schafe mit ihren privaten Unterhaltungen und die Hirten und Engel, die sich auch mit eigenen Bemerkungen ins Gespräch brachten, zeigten die Lebenswirklichkeit unserer Kinder.
Erlebnistage für die 4. Klassen an der Gemeinschaftsschule der Dreißentalschule „Grundschule trifft Gemeinschaftsschule.“ Unter diesem Motto standen die beiden Erlebnistage für die über 70 Kinder der 4. Klassen beider Schulhäuser der Dreißentalschule. An zwei Schnuppervormittagen sammelten die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen, was das Leben und Lernen in wertschätzendem Umgang miteinander an der Gemeinschaftsschule ausmacht: Das Lernen in Vielfalt durch Vielfalt - einer der Leitgedanken des Schullebens an der Dreißentalschule begeisterte die Viertklässler sowohl durch die mannigfaltigen Zugangsweisen zu unterschiedlichen Unterrichtsthemen als auch durch die sehr hilfsbereiten und einfühlsam begleitenden Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen der Sekundarstufe.
Die Kinder der 4. Klassen hatten nicht nur die Möglichkeit, naturwissenschaftliche Arbeitsweisen, die im Bildungsplan der Sekundarstufe verankert sind, kennenzulernen und auszuprobieren, sondern konnten dabei gleich die neuen Mikroskope und iPads der Schule verwenden. Der Umgang mit unterschiedlichen Werkmaterialien, Werkzeugen und Maschinen im Technikbereich begeisterte Jungen wie Mädchen ebenso wie die Carrera-Rennbahn, die Jugendliche der höheren Klassen auf einer selbst gebauten ausklappbaren Holzwand im Technikunterricht installierten.
Naturwissenschaftliche Zugangsweisen schließen Mikroskope und iPads mit ein.
Mit Kopf, Herz und Hand – ganzheitliches Arbeiten fördert die Persönlichkeitsentwicklung.
Handwerkliches und technisches Arbeiten der älteren Schüler – Rennbahnspaß für die jüngeren Schüler der Gemeinschaftsschule Das Erstellen eines Stop-Motion-Films verknüpfte darstellendes Spiel mit digitalem Support des Whiteboards. Was das Lernen voneinander und miteinander an der Dreißentalschule des Weiteren auszeichnet, erlebten die Kinder im sogenannten Werkstattunterricht, der in jeder Jahrgangsstufe fester Bestandteil des Unterrichts ist. Hier geht es nicht um ein „Werkeln“, wie der Name vielleicht vermuten lässt, sondern um das eigenständige Lernen. Anknüpfend an das, was jedes einzelne Kind kann, hat es im Werkstattunterricht die Möglichkeit, durch Selbsttätigkeit in Selbstverantwortung an eigene „kritische“ Lernstellen quasi Hand anzulegen. Das individualisierende Lernmaterial hierfür wird von der jeweiligen Lehrkraft zur Verfügung gestellt, die so Zeit hat, sich im Werkstattunterricht ihren Kindern gezielt zuzuwenden und sie stärkenorientiert zu begleiten. Die Gemeinschaftsschule bietet als einzige Schulart in Baden-Württemberg bereits ab Klasse 5 das flexible Arbeiten auf dem G-Niveau und dem M-Niveau an.
Kreieren eines Stop-Motion-Films vereint Theaterspiel und Nutzung modernster digitaler Medien.
Lernen im Werkstattunterricht: Stärkenorientierte Förderung von Anfang an – individuell und flexibel auf G-Niveau oder M-Niveau. Aufgrund der sehr großzügigen Unterstützung der Stadtverwaltung sind für die Gemeinschaftsschule in Oberkochen die Rahmenbedingungen geschaffen, das Konzept ihres Medienentwicklungsplans im Schulalltag zu verwirklichen. Auch hier konnten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen durch unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten die Tablets in Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik oder Geographie selbst austesten. Fit fürs Leben fit für die Zukunft Dreißental digital: Dabei geht es nicht darum, Schulbuch, Heft oder Arbeitsblatt zu ersetzen oder gar aus der Schule zu verbannen, sondern Ziel ist es, durch das individuelle Nutzen von Apps, die den Schülerinnen und Schülern zur jeweiligen Unterrichtsthematik durch die Lehrkraft bereitgestellt werden, Möglichkeiten der Informationsgewinnung in den Schulalltag einzubeziehen, die digitale Medien in vorbildlicher und sonst nicht erreichbarer Weise bieten.
Faszination durch den Einsatz von Tablets im Geographieunterricht als Möglichkeit der Informationsgewinnung Je frühzeitiger die Schülerinnen und Schüler durch das eigene Agieren die für die Persönlichkeitsentwicklung gewinnbringenden Chancen des Internets für sich nützen lernen, desto eher rückt auch die kritische Nutzung des Internets ins Bewusstsein der heranwachsenden Menschen. Deshalb findet an der Dreißentalschule bereits ab Klasse 5 eine ausgewogene Nutzung mannigfaltiger Unterrichtsmedien und -materalien statt, zu denen die Viertklässler an den beiden Erlebnistagen Zugang hatten.
Miteinander und voneinander Lernen sorgt für Nachhaltigkeit. Der Schnuppertag endete für die Viertklässler mit einem gemeinsamen Power-Frühstück - ein frisch zubereitetes Müsli. Diese Mahlzeit ist ebenfalls fester Bestandteil des Schullebens an der Dreißentalschule - Gemeinschaft in der Gemeinschaftsschule erleben und leben.
Um   zu   erleben,   auf   welch   unterschiedliche   Art   und   Weise   Lernen   für   die   Schülerinnen und    Schüler    der    Dreißentalschule    im    Schulalltag    gewinnbringend    und    zielführend realisiert   wird,   sind   alle   Viertklässler   sowie   ihre   Eltern   aus   Oberkochen   und   umliegenden Gemeinden ganz herzlich eingeladen, unsere Gemeinschaftsschule zu erleben. Wann und wo? Soirée am Freitag, 6. März 2020, von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der Dreißentalschule Rektor   Michael   Ruoff   wird   im   Rahmen   der   Soirée   gegen   17.30   Uhr   für   die   erwachsenen Besucher   das   individuelle   Konzept   der   Dreißentalschule   erläutern.   Die   Schulleitung   wie das    gesamte    Kollegium    der    Gemeinschaftsschule    freut    sich    schon    sehr    auf    seine potenziellen neuen Schülerinnen und Schüler.

Soirée

Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Die Schulen in Baden-Württemberg erleben einen Wandel. Auch in Oberkochen. Aus der Tiersteinschule und der Dreißentalschule wurde die neue Dreißentalschule geformt. Eine Schulleitung für beide Schulen, ein gemeinsames Leitbild, ein Kollegium und viele interessante und spannende Aktivitäten zeichnen die neue Schule in Oberkochen aus. Leitbild Kollegium Schulleitung
Michael Ruoff und Elisabeth Menke begrüßen die neuen Kolleginnen.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Schulleitung

Immer ein offenes Ohr

Verwaltung

Die Schule ist für Sie erreichbar: Frau Reinhard und Frau Scholl freuen sich über Ihren Anruf.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 7:30 bis 12:30 Uhr

Tel: 07364/9572721

Fax: 07364/9572720

poststelle@04124941.schule.bwl.de

Kollegium

Schulsozialarbeit

Michael Ruoff, Elisabeth Menke, Katharina Fischer und Britta Siegert-Schwarz bilden das Schulleitungsteam der Dreißentalschule.
Insgesamt unterrichten 50 Kolleginnen und Kollegen aller Fachrichtungen an der Dreißentalschule. Wir sind Ausbildungsschule für die PH Schwäbisch Gmünd und das Seminar in Schwäbisch Gmünd.
Die Schulsozialarbeit wird von Grete Eisen und Marcel Eitle an der Dreißentalschule geleistet. Sie sind unter der Rufnummer 07364/9572725 zu erreichen.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Eine Schule- zwei Standorte

Die Grundschulen

Dreißentalschule

In der Stadtmitte ist die Dreißentalschule beheimatet. Im Gebäude befinden sich die Grundschule und die Gemeinschaftsschule. Die Schulsozialarbeit hat hier ihr Büro, der Hort ist im Altbau an der Dreißentalstraße untergebracht. Insgesamt werden hier ca. 360 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Tiersteinschule

Arbeitsweisen der Grundschule
Inmitten unberührter Natur und neben dem Hallenbad befindet sich die Außenstelle der Dreißentalschule, die Tiersteinschule. Dort werden die Grundschulkinder in den Klassen 1 bis 4 unterrichtet. Ein Schülerhort ist ebenfalls im Gebäude untergebracht. 2021 ist der Umzug an den Standort Dreißentalschule ins neue Schulgebäude geplant. Der Schulcampus Oberkochen entsteht.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Die Gemeinschaftsschule

Die Dreißentalschule gehört zu den 43 Starterschulen in Baden- Württemberg. Damit nimmt sie eine Vorreiterrolle in der Weiterentwicklung dieser Schulart in Ostwürttemberg wahr. Das engagierte Kollegium, Grundschule und Gemeinschaftsschule, stellt das Fundament für die erfolgreiche Arbeit an der Dreißentalschule dar.
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Die Gemeinschaftsschule

Fit fürs Leben- das ist unser gelebtes Schulmotto.

Kinder und junge Erwachsene auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten, fit für ein gesundes und erfolgreiches Leben zu machen, das ist das Ziel des gesmaten Schulgemeinde. Dafür wollen wir mit Ihnen liebe Eltern alles tun. Nachfolgend haben wir für Sie Informationen zur Dreißentalschule zusammengestellt. Dies kann selbstverständlich nur ein kleiner Ausschnitt aus der Fülle der Angebote und Informationen sein. Nichts ersetzt das persönliche Gespräch mit der Schulleitung oder den Lehrkräften der Dreißentalschule. Kommen Sie bitte auf uns zu. Wir freuen uns auf Sie!

Schnuppern im Dreißental für Schülerinnen und Schüler der

4. Klassen aus Oberkochen und Umgebung und deren Eltern:

Freitag 6. März 2020 von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

Besondere Inhalte der Schuljahre
Inhalte
Klasse 5
Onlinebasierte Lernstandserhebung und darauf aufbauende individuelle Förderung Berufsorientierung (entsprechend dem Konzept zur Berufsorientierung) Medienkurs Werkstattunterricht
Klasse 6
Berufsorientierung (entsprechend dem Konzept zur Berufsorientierung) Neues Fach Französisch auf freiwilliger Basis
Klasse 7
Berufsorientierung (entsprechend dem Konzept zur Berufsorientierung) Fächerverbund Technik, Alltagskultur/Ernährung/Soziales kommt hinzu oder weiterhin Französisch Fach Wirtschaft kommt hinzu
Klasse 8
Profilfach kommt hinzu ( NWT oder Sport ) Azubi in spe im Berufsausbildungswerk Aalen VERA 8 ( Vergleichsarbeiten in M, D, E ) Laufbahnberatungsgespräche vertiefte Berufsorientierung Praktika Erste Erfahrungen in der Schülerfirma Teilnahme Fit 4 Future
Klasse 9
Hauptschulabschlussprüfung möglich Unternehmerführerschein Schülerfirma Intensive Prüfungsvorbereitung Vertiefte Berufsorientierung Teilnahme Start-up BW ( Höhle der Löwen )
Klasse 10
Realschulabschlussprüfung Hauptschulabschlussprüfung möglich Bewerbungsakademie im Haus Erfolgreicher Schulabschluss und Ausbildungsvertrag

Vorteile der Gemeinschaftsschule

An eine Gemeinschaftsschule können Schüler mit allen Grundschulempfehlungen gehen. Der Unterricht umfasst alle drei Bildungsstandards. An einer Gemeinschaftsschule unterrichten Lehrer mehrerer Schularten. Die Schüler profitieren damit von den Stärken aller Schularten. Regelabschluss nach Klasse 10 ist der Realschulabschluss. Trotzdem kann auch der Hauptschulabschluss nach der 9. Klasse oder nach der 10. Klasse gemacht werden. Die Schüler können bei Eignung im Anschluss an Klasse 10 ohne Zeitverlust auf ein allgemeinbildendes oder berufliches Gymnasium wechseln, um die Hochschulreife bzw. das Abitur zu erlangen. 2. Fremdsprache (Französisch) ab Klasse 6. Französisch ab Klasse 7 ist Wahlpflichtfach. Es gibt kein Sitzenbleiben und keinen Wechsel auf eine „untere“ Schulart mehr. Je nach Leistungsstand werden die entsprechenden Abschlüsse möglich. Es gibt keine schwere Schultasche mehr, da die meisten Arbeitsmaterialien in der Schule bleiben. Es gibt weniger Hausaufgaben. Diese werden größtenteils in der Schule erledigt (in den Lernzeiten). Die Lernentwicklungsberichte (Zeugnisse) enthalten auf Wunsch der Eltern Noten. Dabei wird auch ersichtlich, auf welcher Niveaustufe die erteilte Note basiert. Außerdem geht aus ihnen hervor, wo die Stärken der Schülerinnen und Schüler liegen. Die Noten in der 5. und 6. Klasse basieren auf dem Niveau des Schülers. Arbeitet ein Schüler auf dem G-Niveau, so bekommt er auch eine Note auf G- Niveau. Durch regelmäßige Entwicklungsgespräche werden nicht nur die fachlichen Kompetenzen gefördert, sondern auch überfachliche. Die Gesprächsergebnisse werden in einem Portfolio dokumentiert. Die Eltern sind auf diese Weise gut über die Arbeit ihrer Kinder informiert. Das Konzept des individuellen Lernens bietet Schülerinnen und Schülern mit „Inselbegabungen“ gute Entwicklungsmöglichkeiten. So arbeitet ein Schüler mit sehr guten Englischkenntnissen im Fach Englisch auf oberstem Niveau, während er im Fach Deutsch beispielsweise auf mittlerem Niveau arbeitet. Diese Arbeit auf unterschiedlichen Niveaus in unterschiedlichen Fächern ist nur in Gemeinschaftsschulen möglich. Die vielfältigen Angebote ermöglichen es Schülern, Stärken zu entdecken. Die Entscheidung, welchen Abschluss ein Kind macht, liegt bei den Eltern und nicht bei der Schule. In der Realschule dürfen Kinder, die dem G-Niveau zugeordnet sind nur dann wieder auf das M-Niveau aufsteigen, wenn sie die Leistungen erfüllen, die die multilaterale Versetzungsordnung der Realschule vorgibt. In der Gemeinschaftsschule treffen die Eltern die Entscheidung und können von diesen Vorgaben abweichen. Die familiäre Atmosphäre an unserer Schule, jedes uns anvertraute Kind ist uns wichtig. Zugehörigkeit zu einer konstanten Lerngruppe. Die Schülermitwirkung am Schulgeschehen durch Streitschlichter, Lernhelfer, Umweltmentoren etc. Die Mitwirkungsmöglichkeiten für Eltern am Schulleben und an der Schulentwicklung. Die enge Vernetzung mit der Gemeinde (Unternehmen, Bildungspartner, Vereine, Kirchen) Das Mittagessen mit täglich mehreren Menüs zur Auswahl. Ein fundiertes Berufsorientierungsprogramm durch alle Klassen. Stärkenorientierung und soziales Engagement sowie Wertschätzung besonderer Schülerleistungen in allen Lernbereichen. Wertschätzende Lernprozessbegleitung mit der individuellen Schülerpersönlichkeit im Mittelpunkt. Stärkung der Schlüsselkompetenzen zur Vorbereitung auf das gesellschaftliche Leben. Ständige Weiterentwicklung und Qualitätsmanagement der Unterrichts- und Erziehungsarbeit. Lernen mit modernsten Medien ( iPad Koffer mit 100 iPads ) Umzug in ein nagelneues Schulgebäude ab Februar 2021
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Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Offenes Raumkonzept

Die     Kosten     für     die     Erweiterung     und     den Umbau   des   bestehenden   Schulgebäudes,   die Sanierung   und   den   Umbau   des   sogenannten Backsteingebäudes    sowie    für    die    Errichtung einer     Schul-Mensa     belaufen     sich     auf     15,8 Millionen     Euro.     Ein     Antrag     auf     Förderung durch      das      Land      Baden-Württemberg      sei bereits   gestellt   und   werde   voraussichtlich   bis 2019     positiv     beschieden     werden,     erklärte Bürgermeister Peter Traub. Architekt     Tröster     erläuterte     im     Detail     die Planungen,                    die                    mittlerweile Genehmigungsreife    haben.    Es    werden    neue Lernateliers,    Fachräume    und    Klassenzimmer entstehen.       Vorgesehen       ist       ein       offenes Raumkonzept,   in   dem   auch   die   Flure   für   die pädagogische Arbeit genutzt werden. Nach    dem    Bauzeitenplan    kann    Anfang    des Jahres    2021    der    Betrieb    im    neuen    Bau    der Dreißentalschule    aufgenommen    werden.    Im Jahr   2023   soll   die   neue   Dreißentalhalle   fertig sein.

Schüleraustausch mit

Mátészalka

Nach Dives-sur-Mer und Montebelluna gibt es nun auch einen Schüleraustausch mit der ungarischen Partnerstadt Mátészalka. „Wir sind dankbar, dass die Dreißentalschule diesen Schüleraustausch ermöglicht hat“, freut sich der stellvertretende Bürgermeister Reinhold Vogel. „Roland Seimetz hat sich als Vorsitzender des Vereins für Städtepartnerschaften nachhaltig eingebracht“, ergänzt er. Zwölf Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrerinnen der „Széchenyi István Katolikus Iskola“ aus Mátészalka weilten eine Woche lang zum Schüleraustausch an der Dreißental- Gemeinschaftsschule und wurden von den Lehrkräften Thomas Schüssler und Franziska Fischer betreut. „Eine rundum gelungene Sache und die Schüler haben hervorragenden Kontakt gefunden“, so der Eindruck der beiden Lehrer. Auf der Skihütte unterhalb des Volkmarsbergs wurde Abschluss gefeiert. „Städtepartnerschaft muss von unten wachsen, wir hoffen, dass aus dem zarten Pflänzchen ein regelmäßiger und gegenseitiger Schüleraustausch wird“, sagte Seimetz. Er dankte Rektor Michael Ruoff für dessen spontane Zusage für den Schüleraustausch. Kontinuität zu schaffen und die deutsche Sprache zu lernen, sei auch ein großes Anliegen von Peter Hanusi, dem Bürgermeister von Mátészalka.

Musiktheater „NU

TAO–Kinder der Erde“

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ könnte treffend das Motto des großartigen Projekts des Musiktheaters „Nu Tao Kinder der Erde“ aller Grundschülerinnen und Grundschüler beider Schulhäuser der Dreißentalschule gewesen sein. Das Konzept des Musiktheaters war in ein zweiwöchiges Projekt eingebettet, in das alle Grundschulklassen durch ganz unterschiedliche Aktivitäten eingebunden waren. Auch die sich daran anschließenden weiteren intensiven Proben, ehe die Kinder ihr Stück vor einem Publikum viermal präsentierten, zeigte in außergewöhnlicher Weise, dass nicht nur das Lernen in anderen Zusammenhängen, sondern das gemeinsame Agieren für ein gemeinsames großes Ziel für die daran beteiligten Kinder eine große Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns erfahrbar werden ließ. Ob gemeinsames Musizieren, Tanzen oder Theaterspielen, ob Indianerwerkstatt, Herstellung von Requisiten für das Musiktheater, Zeichnen einer Bisonherde, Basteln von Traumfängern, Lesen einer Ganzschrift zum Thema „Indianer“, Gestalten eines individuellen Lesetagebuches oder die Einladung von Experten rund um Indianer ins Klassenzimmer alle Wege, neue Wege, konnten gedacht und gegangen werden. Dass hierbei dem Alter der Grundschulkinder entsprechend bereits die im späteren Leben auch im Berufsleben so wichtigen „soft skills“ gefördert wurden, ist langfristig betrachtet von immensem Wert. Aus vielen kleinen individuellen Beiträgen der Grundschülerinnen und Grundschüler entstand so, unterstützt durch das gesamte Kollegium, das grandiose Musiktheater „Nu Tao–Kinder der Erde“, das über 200 Kinder höchst engagiert und motiviert präsentierten. Alle Zuschauer, ob groß oder klein, wurden bei den Aufführungen in der Dreißentalhalle absolut in den Bann gezogen und in die Welt der Indianer entführt. Was zu Beginn des herausfordernden Projektes eine Hoffnung war, bestätigte sich durch das gemeinsame Beschreiten eines neuen Weges: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
Rückblick auf das Schuljahr 2018/19 Neubau und Erweiterung der Dreißentalschule zu einem modernen und top ausgestatteten Schulcampus mit diese Zielperspektive startete die gesamte Schulgemeinschaft ins Schuljahr 2018/19. Dieses zukunftsträchtige Vorhaben der Stadt Oberkochen, für unsere Schülerinnen und Schülern langfristig optimale Bedingungen für das gemeinsame Leben und Lernen in der Dreißentalschule zu schaffen, begleitete Schüler wie Lehrkräfte das gesamte Schuljahr. Die Baustelle wächst und gedeiht, die Gebäude beginnen, Form anzunehmen und lassen erahnen, wie künftig Schule hier als vielfältiger Lern- und Lebensraum aller am Schulleben Beteiligten in gemeinsamem Miteinander und Füreinander in passgenauen Räumlichkeiten gestaltet und gelebt werden kann. Bereits in diesem Schuljahr wurde der gesamte Computerraum der Dreißentalschule mit neuen Computern und Bildschirmen ausgestattet ein wichtiges Element des Medienbildungsplanes und -konzepts der Dreißentalschule, um digitales Lehren zukunftsorientiert und nachhaltiges Lernen zu ermöglichen. Der Leitspruch der Dreißentalschule, „Fit fürs Leben“ zu werden, hat sich im Schulalltag längst etabliert und wird durch Aktivitäten mannigfaltig realisiert: Rund um das Thema Verkehrssicherheit gab es auch in diesem Schuljahr Angebote für unterschiedliche Altersstufen: Schulwegtraining (1. Klassen), Radfahrausbildung (4. Klassen), Bussicherheitstraining (5. Klassen) und die Aktion „Toter Winkel“ (6. Klassen). Im Bereich Naturwissenschaften stand für alle Schulklassen eine umfangreiche Palette an Angeboten durch „explorhino“, dem Schülerlabor an der Hochschule Aalen, zur Verfügung. Durch die finanzielle Unterstützung der Stadtverwaltung erstmals kostenfrei animierte dies viele Klassen, sich auf den Weg des Experimentierens und Forschens zu begeben. Wie in den vergangenen Jahren lud die „Kreativ-Werkstatt“ in Oberkochen die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen zu einer Entdeckungsreise rund um naturwissenschaftliche Themen ein. Die Klassenstufen 9 und 10 der Dreißentalschule Oberkochen unternahmen zudem eine biologische Exkursion in die in Ulm präsentierte Ausstellung „Körperwelten eine Herzenssache". Eine Abrundung des Bereiches der Naturwissenschaften erfolgte schließlich durch die vielfältigen Workshops im Rahmen des Tags der offenen Tür der Dreißentalschule. Schule und Gesundheit stellt eine Thematik dar, die durch gesellschaftliche Entwicklungen zunehmend an Bedeutung im Schulalltag gewinnt. Durch regelmäßige Aktivitäten wie das „Schulfrucht-Programm“, das „Erlebnisfrühstück“, den Besuch der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Ostalb, die mehrtägige Aktion „Mehr bewegen besser essen“ durch die Edeka-Stiftung, den Wintersporttag und durch das Frühstücksprojekt in der Sekundarstufe lieferte unsere Schule einen wichtigen Beitrag zur gesunden Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Blickt man auf das vergangene Schuljahr zurück, so gilt es, auf weitere Ereignisse ein besonderes Augenmerk zu richten: So hieß es „Vorhang auf!“. Mit einem tollen Bühnenbild präsentierten 26 Theaterkinder mit viel Witz, Freude und Leidenschaft die Geschichte von Mogli und seinen tierischen Freunden aus dem „Dschungelbuch“. Den Schauspielerinnen und Schauspielern der Theater-AG der Grundschule der Dreißentalschule gelang es unter Leitung von Frau Sigrid Oberdorf, das Publikum an drei Vorführungen in den Dschungel zu entführen und aufregende Abenteuer miterleben zu lassen. Die raffinierte Schlange Kaa hypnotisiert den ahnungslosen Mogli. Um langfristig in einer modernen Lebenswelt zu erreichen, dass junge Menschen befähigt werden, ihren Weg zu finden und selbstbewusst in die Zukunft zu gehen, wurden im Bereich der Sekundarstufe bereits beschrittene Wege weitergegangen und neue Wege eingeschlagen: Auch in diesem Schuljahr brachten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 mit sehr großem Engagement in der Schülerfirma ein, die sich mit dem Schwerpunkt „Catering“ seit vielen Jahren etabliert hat. Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW startete erstmals 2017 das Projekt „Start-up BW Young Talents“ . Die Dreißentalschule war auch in diesem Schuljahr wieder für dieses Projekt ausgewählt worden. Teams der beiden 9. Klassen entwickelten und präsentierten ihre Geschäftsideen in einem ganztätigen Workshop mit dem Erfolg, den 1. Preis des Regional- Wettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch 2018/2019“ zu gewinnen eine von vielen Möglichkeiten, realitätsbezogen eine ökonomische Grundbildung der Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe zu verwirklichen. Frühzeitig und zielführend eine Berufsorientierung im Blick zu haben und den Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten der Ausbildung und eines Erfolgs im Beruf aufzuzeigen, dazu trug auch die Teilnahme am Kreativwettbewerb „Create-it! - dein Pflegeberuf“ bei - eine Kampagne des Landratsamtes Ostalbkreis. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen werden für ihr hervorragendes Agieren eine Auszeichnung erhalten. Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 der Dreißentalschule, die das Fach Französisch gewählt hatten, nahmen die Gelegenheit wahr, eine Studienfahrt nach Paris zu unternehmen, um la vie française in der Hauptstadt erleben zu können. Der durch das 10-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2018 zwischen Mátészalka und Oberkochen initiierte Schüleraustausch zwischen der Széchenyi István Schule in Mátészalka und der Dreißentalschule wurde auch in diesem Schuljahr gepflegt, mit dem Ziel, ihn für die Zukunft zu etablieren. 12 Schülerinnen und Schüler aus Ungarn waren für eine Woche in Oberkochen zu Besuch. Viele Freundschaften haben sich in der kurzen Zeit entwickelt. Die beiden Lehrkräfte Thomas Schüssler und Jan Eglauer konnten mit einem sehr abwechslungsreichen Programm Gäste und Gastschüler begeistern. Gemeinsame Kanufahrt mit den Gastschülerinnen und Gastschülern aus Mátészalka Grund zum Feiern gab bei unseren Schulabgängern der 10. Klassen: Alle 30 Schülerinnen und Schüler, die sich für die landesweite Realschulabschlussprüfung angemeldet hatten, haben diese mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,7 bestanden. Neun der Absolventinnen und Absolventen erhielten einen Preis oder eine Belobigung. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich das Konzept der Dreißentalschule als Gemeinschaftsschule mehr als bewährt hat. Die Realschulabschlussprüfungen an der Dreißentalschule wurden in Kooperation mit der Parkschule Essingen und der Realschule Heubach durchgeführt. Auch alle fünf Schülerinnen und Schüler, die einen Hauptschulabschluss angestrebt hatten, meisterten diesen ausnahmslos. Ein Blick auf die Statistik des Schuljahres 2018/19 zeigt: Schülerzahl am Stichtag der Erhebung im Juli 2019 insgesamt: Gesamtzahl: 480 Schülerinnen und Schüler Primarbereich: 270 Schülerinnen und Schüler - vorliegende Anmeldungen für die Klassestufe 1: 73 Schülerinnen und Schüler - Anzahl der neuen 1. Klassen: 3 (2 Klassen im Schulhaus Dreißentalschule, 1 Klasse im Schulhaus Tiersteinschule) Sekundarbereich: 210 Schülerinnen und Schüler - vorliegende Anmeldungen für die Klassenstufe 5: 33 Schülerinnen und Schüler - Anzahl der neuen 5. Klassen: 2 Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule ist allen von ganzem Herzen dankbar, die durch ihr Agieren dazu beigetragen haben, dass unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg, „Fit fürs Leben“ werden. So unterstützte uns die Stadt Oberkochen das gesamte Schuljahr hindurch unermüdlich mit enormem Engagement, sei es den Schulalltag betreffend oder all die Herausforderungen, die der Neubau des Schulcampus mit sich brachte und bringt, einschließlich der reibungslosen Verlagerung des gesamten Hortes an die Außenstelle am Tierstein. Auch die enge Kooperation mit unseren zahlreichen Bildungspartnern sowie der Schulsozialarbeit und der Elternschaft lassen uns nicht nur dankbar auf das vergangene Schuljahr zurückblicken, sondern ebenso zuversichtlich und erwartungsvoll ins nächste Schuljahr sehen. Das Schulleitungsteam Michael Ruoff und Elisabeth Menke

Galerie

Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule

Kontakt

Dreißentalschule

Dreißentalstraße 12 73447 Oberkochen t: 07364/95 72 72 1 f: 07364/95 72 72 0 E: poststelle@04124941.schule.bwl.de

Tiersteinschule ( Außenstelle )

Hölderlinweg 15 73447 Oberkochen t: 07364/95 72 72 1 f: 07364/95 72 72 0 E: poststelle@04124941.schule.bwl.de

Anfahrt

Schulcampus

Dreißentalschule

Anfahrt über die Dreißentalstraße oder die Katzenbachstraße und danach links ins Schreinergässle.

Außenstelle Tiersteinschule

Am nördlichen Ortseingang links die Beethovenstraße hoch.
Impressum: Herausgeber Land Baden-Württemberg, vertreten durch Deißentalschule Oberkochen Dreißentalstraße 12, 73447 Oberkochen Telefon-Nr. 07364/9572721 Telefax-Nr. 07364/9572720 poststelle@04124941.schule.bwl.de Vertretungsberechtigt: Michael Ruoff, Rektor, schulleitung@04124941.schule.bwl.de Verantwortlich im Sinne von § 55 RStV Dreißentalschule Oberkochen Dreißentalstraße 12, 73447 Oberkochen Michael Ruoff, Rektor, Telefon-Nr. 07364/9572721 Telefax-Nr. 07364/9572720 schulleitung@04124941.schule.bwl.de Datenschutzerklärung
Dreißentalschule Grundschule und Gemeinschaftsschule
Auf ein Wort: Unsere Mensa in der Dreißentalschule ist noch kein Augenschmaus - dafür schmeckt das Essen umso besser. Die Mensa im Ernst-Abbe-Gymnasium, die von unseren Schülerinnen und Schülern der Außenstelle Tiersteinschule und des Schulhortes genutzt wird, glänzt optisch und geschmacklich. Beide Essensangebote sind gesund und vollwertig. Regional und saisonal dazu! Und ab dem 24. Juni 2019 auch fast identisch. Die gesamte Dreißentalschule wird von der EAG-Mensa bekocht. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der INTEG GmbH. Hier finden Sie die aktuellen Speisepläne des Schulhauses Dreißentalschule und des Schulhauses Tiersteinschule
Speiseplan Dreißentalschule mit Außenstelle Tiersteinschule KW 08 (17.02. bis 20.02.) KW 10 (02.03. bis 05.03.)
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Der Dreißental-Hoodie

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schülerinnen, liebe Freunde der Dreißentalschule,

manche tragen ihn schon voller Freude, manche wiederum können es kaum erwarten und wiederum andere wissen noch gar nichts von ihrem Glück. Der Schul-Hoodie der Dreißentalschule ist bestellbar. Für 20€ sogar käuflich zu erwerben in der absoluten Knallerfarbe heather grey. Die Hoodies werden von der bekannten Marke Fruit of the Loom hergestellt und sind von ausgezeichneter Qualität. Für die nächste Bestell-Tranche bestellen Sie bitte Ihren Hoodie bis zum 15.11.2019 im Sekretariat der Dreißentalschule. Die 20€ bringen Sie bitte gleich mit. Folgende Größen sind lieferbar: 116, 128, 140, 152, 164, S, M, L, XL, XXL

Details ( Kindergrößen )

Details (Erwachsenengrößen)

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Auf den Spuren der Römer

Am Freitag vor den Herbstferien machten sich die Klassen 4a und 4b der Dreißentalschule auf den Weg zum Limesmuseum nach Aalen. Leider fiel der geplante Zug, der uns nach Aalen bringen sollte, an diesem Tag aus, und wir mussten spontan mit dem Bahnbus nach Aalen fahren. Das war eine ganz schön enge und aufregende Fahrt. Am Busbahnhof angekommen machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Wir hatten unterwegs auch noch genug Zeit für eine ausgiebige Vesperpause und erreichten dann gut gestärkt das LIMU16/18. Das ist ein etwas kleineres Museumsgebäude, denn das große Museum wird gerade renoviert. Dort wurden wir herzlich empfangen und in zwei Gruppen aufgeteilt. Frau Wudy und Frau Gold, die beiden Museumspädagoginnen, erklärten uns viele spannende Dinge über Aalen in der Römerzeit und zu den Römern im Reiterkastell in Aalen. Vor 1800 Jahren waren hier ungefähr 1000 römische Soldaten mit ihren Pferden stationiert. Die Pädagoginnen zeigten uns Überreste und Nachbauten römischer Gebäude und viele verschiedene römische Geräte, zum Beispiel die Reiterbaracke und einen römischen Baukran. Nicht alle römischen Soldaten waren ursprünglich Römer. Viele Germanen wurden von den Römern angeworben. Sie erhielten dafür Geld, Unterkunft, Essen und Trinken und auch einen römischen Namen. Ein besonderer Höhepunkt war, dass wir uns selbst wie eine Römerin oder ein Römer fühlen konnten. Wir durften römische Rüstungen und Kleidungsstücke anziehen. Zum Schluss lernten wir noch das Spiel mit der römischen Rundmühle kennen. Jeder durfte ein solches Mühlenspiel im Lederbeutel selbst anfertigen und mit nach Hause nehmen. Mit vielen tollen Eindrücken aus der Römerzeit kamen wir am Nachmittag wieder nach Oberkochen zurück. Danach begannen bei strahlendem Sonnenschein die Herbstferien.
Frau Wudy erklärt spannende Fakten über das Reiterkastell in Aalen an einem Modell.

Schule findet nicht nur in der Schule statt - Lernorte außerhalb der Dreißentalschule

Nach ihrer ersten Eingewöhnungszeit in den Schulalltag beschäftigten sich die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Dreißentalschule Anfang Oktober während des Religionsunterrichts mit dem Thema „Erntedank“ . Um im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“, was sich alles hinter dieser Thematik der Gaben der Natur verbirgt, gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit sehr viel Freude und Hingabe aus Naturmaterialien zunächst ein großes Mandala. Dieses Bild ziert wie ein kleiner Teppich seitdem das Klassenzimmer und wird von den Kindern nach wie vor fast wie ein Schatz gehütet. Im Anschluss an diese Gemeinschaftsarbeit gingen die Kinder der Frage „Weshalb danken wir eigentlich für die Ernte?“. Sehr schnell erkannten alle, dass es nicht selbstverständlich ist, immer genügend Nahrung zu haben. Auch die Schulanfänger wussten, dass es auf der ganzen Welt viele Menschen gibt, die hungern müssen. Anschließend an diesen Gedankenaustauch besuchten die Schülerinnen und Schüler die Kirche und schauten sich den Erntedankaltar ganz genau an. Sie staunten über die Fülle von Lebensmitteln und sangen gemeinsam ein Dankeslied, ehe die Kinder wieder zur Schule zurückkehrten. Dass die Möglichkeit zur Primärerfahrung die beste Voraussetzung ist, um jungen Menschen eine Nachhaltigkeit des Lernens zu ermöglichen, verdeutlicht auch die Betriebsbesichtigung der Klassen 7 der Dreißentalschule vergangene Woche. Am Donnerstag, den 11.10.18, unternahmen die beiden 7. Klassen mit ihren Klassenlehrerinnen eine Exkursion zum Stuttgarter Flughafen , um Einblicke in dessen Abläufe zu bekommen sowie einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Von einem Mitarbeiter wurden die Schülerinnen und Schüler im „Sky Office“ empfangen und durch das Labyrinth des Flughafengebäudes geführt. Dort lernten sie, wie die Gepäckabgabe und -abfertigung abläuft und welche zahlreichen Arbeitsschritte nötig sind, damit ein Flugzeug nach der Landung sofort wieder startklar ist. Außerdem erlebten die Jugendlichen am eigenen Leib, was man beim Sicherheits-Check beachten muss - nämlich, dass man alle elektronischen Geräte, wie beispielsweise Smartphones, Kameras oder Laptops sowie metallische Gegenstände in eine Box legen muss, damit diese gescannt und auf verdächtige Teile hin untersucht werden können. Bei einer Fahrt mit dem Flughafenbus erhielten die Schülerinnen und Schüler noch weitere interessante Fakten und Informationen über den Beruf des Piloten und die vielen weiteren Berufe, die den störungsfreien Betrieb eines Flughafens sicherstellen. Außerdem konnten zahlreiche Starts und Landungen aus unmittelbarer Nähe beobachtet werden. Das Highlight der Führung war dann aber zweifelsohne ein Flugzeug in der Wartungshalle, welches die Schülerinnen und Schüler auch von innen bestaunen durften. Jeder einzelne bekam die Möglichkeit, sich wie ein Pilot zu fühlen und das Cockpit vom Sitz des Piloten aus zu bestaunen. Wer hätte gedacht, dass dort so viele Knöpfe und Hebel sind, dass das Fenster so klein ist und dass der Pilot kein Lenkrad, sondern einen Joystick hat? Insgesamt gesehen, war es eine sehr interessante und gelungene Schulausfahrt, die den 7. Klassen Einblicke in die vielfältigen und spannenden Abläufe des Stuttgarter Flughafens verschaffte. Die vielfältigen Erfahrungen, die durch das Erleben verschiedener Bereiche eines Flughafens gemacht werden konnten, bieten nun eine hervorragende Basis, um viele noch offene Fragen, wie ein großer Betrieb funktioniert, aufzuarbeiten.

Auf dem Weg der Berufsfindung –

Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule erhalten Einblicke ins Handwerk

Im Rahmen der Berufsvorbereitung schnupperten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 der Dreißentalschule Oberkochen Berufsluft an der Technischen Schule in Aalen. Dort fand am Mittwoch, den 07.11.2018, der Zentrale Berufsfindungstag statt. Die Jugendlichen hatten somit die Möglichkeit, Einblicke in technische Berufe zu erhalten sowie praktische Erfahrungen zu sammeln. Zunächst startete der Tag mit einer freundlichen Begrüßung durch den Schulleiter der Technischen Schule Herrn Riek und dessen Stellvertreter Herrn Wagner. Eine Informationsstunde rundete die Begrüßung ab: Die Schülerinnen und Schüler lernten die Innungskrankenkasse, die Handwerkskammer Ulm und zum Abschluss die Agentur für Arbeit kennen. Im Anschluss daran wurden die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche der verschiedenen Berufsfelder im technischen Bereich mit Hilfe von anschaulichem Bild- und Filmmaterial vorgestellt. Nach dieser Informationsstunde wurden die Schülerinnen und Schüler auf die unterschiedlichen Werkstätten verteilt. Dies war der Startschuss für den praktischen Teil, auf den sich die Jugendlichen natürlich am meisten freuten. Es konnten nun Erfahrungen in zwei unterschiedlichen technischen Berufen gesammelt werden. Diese hatten die Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld nach eigenem Interesse ausgewählt. Hier wurden jetzt unter der Anleitung von Lehrern sowie Auszubildenden Haare geschnitten und frisiert, Pfannenwender aus Holz geschliffen, Metallrosen angefertigt und vieles mehr. Nach einem erfolgreichen und auch produktiven Morgen konnten die beiden neunten Klassen mit vielerlei neuen Eindrücken die Heimreise nach Oberkochen antreten. Die Schülerinnen und Schüler sind ihrem Berufswunsch nach Klasse 10 nun wieder ein Stück näher gekommen.

Eine tolle Knolle im Unterricht

Ob als Klöße oder im Salat, frittiert oder mit Quark, alle lieben dieses Gemüse - die Kartoffel. Doch wie es dazu kam, dass die südamerikanische Knollenfrucht heutzutage so selbstverständlich auf unserem Teller liegt, damit haben sich dritte Klassen der Dreißentalschule in den letzten Wochen beschäftigt. Zu Beginn der Unterrichtseinheit „Die Kartoffel eine tolle Knolle“ wurde zunächst die Pflanze selbst betrachtet. Essbare Pflanzenteile wurden von giftigen Teilen unterschieden und von den Schülerinnen und Schülern in ihrem „Kartoffelbuch“ sorgfältig festgehalten. Die geschichtliche Betrachtung der Knolle führte die Schülerinnen und Schüler in das Ursprungsland Peru und zu den Schiffsreisen der Spanier im 16. Jahrhundert. Ein Trick von Friedrich dem Großen weckte im Besonderen das Interesse der Schülerinnen und Schüler: Nachdem die Bevölkerung das Gemüse zunächst nicht anbauen wollte, ließ er einige seiner Felder von Soldaten bewachen. Dadurch wurde das Interesse der Menschen an der Knolle geweckt. Seiner List ist es daher zu verdanken, dass die Popularität der Kartoffel in Deutschland anstieg und bis heute erhalten blieb. Im Anschluss an den geschichtlichen Hintergrund wurden die Inhaltsstoffe der Kartoffel genauer analysiert. In Experimenten konnten die Schülerinnen und Schüler selbst die Stärke einer Kartoffel extrahieren und durch den Indikator Iod, in anderen Lebensmitteln nachweisen. Zum Abschluss der Einheit kochten die Klassen selbst ein leckeres Kartoffelgericht. Mit großem Interesse waren die Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule bei jeder Unterrichtsstunde dabei und lösten mit Begeisterung die an sie gestellten Aufgaben.
Im Kartoffelbuch wurde von den Schülerinnen und Schülern alles schriftlich festgehalten Der Kartoffelsaft wird extrahiert, um die darin enthaltene Stärke nachzuweisen.

Dreißentalschule Oberkochen trifft Berlin

Drängt sich derzeit immer wieder der Gedanke auf, die Anliegen, Sorgen und Interessen der Menschen vor Ort werden in den Reihen der Bundespolitik nicht in ausreichendem Maße wahrgenommen, hieß es hingegen am vergangenen Donnerstag in der Dreißentalschule: Oberkochen trifft Berlin. Vor einigen Wochen hatte der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter gebeten, die Dreißentalschule an einem Schulvormittag besuchen zu dürfen. Selbstverständlich freute sich die Schulgemeinschaft sehr darüber, die einmalige Gelegenheit zu haben, mit Herrn Kiesewetter über vielfältige Themen, die unsere Schule betreffen und beschäftigen, in einen regen, sehr konstruktiven und offenen Austausch gehen zu können. Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule wurde vertreten durch Rektor Michael Ruoff, Konrektorin Elisabeth Menke, Katharina Fischer als Mitglied des Schulleitungsteams, das Team der Stufensprecher Franka Fischer, Nicole Schall-Kaiser, Thomas Schüssler, Britta Siegert-Schwarz und Beate Weinschenk. Petra Betzler als Elternbeiratsvorsitzende konnte Sichtweisen und Anliegen seitens der Elternschaft einbringen und Elias Fischer als Schülersprecher von Seiten der Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule. Die Stadtverwaltung wurde durch Herrn Jürgen Rühle, Leiter des Geschäftsbereichs „Zentrale Angelegenheiten“ der Stadt Oberkochen, vertreten. Trotz all dieser positiven Entwicklung der Dreißentalschule samt des großen Bauprojektes „Schulcampus Dreißental“ und der guten Vernetzung der Dreißentalschule mit ihren Bildungspartnern nahm Roderich Kiesewetter die Problematik der angespannten Lehrerversorgung und in sich nicht stimmigen Bezahlung der Lehrkräfte in Baden-Württemberg ebenso sehr ernst wie die Notwendigkeit einer zukunftsfähigen Medienausstattung und –bildung der Schülerinnen und Schüler der Dreißentalschule. Die kritische Sichtweise aller Gesprächsteilnehmer zu bildungspolitischen Fragestellungen, die sich aus dem Schulalltag ergeben, stieß bei Roderich Kiesewetter auf offene Ohren, zumal seine Frau ebenfalls im Schuldienst tätig ist. Die Schulgemeinschaft der Dreißentalschule freut sich sehr über die Einladung des Bundestagsabgeordneten von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10 nach Berlin, um bei unseren jungen Menschen Interesse an Fragen und Belangen, die die Öffentlichkeit angehen, zu wecken den einen oder anderen für Politik vielleicht sogar zu begeistern. Dann heißt es: Berlin trifft Oberkochen.
In der Gesprächsrunde ging es nicht nur um einen Rückblick seit 2012 auf die Entwicklung der Dreißentalschule zur Gemeinschaftsschule, die in den letzten Jahren einen rasanten Anstieg der Schülerzahlen zu verzeichnen hat, sondern auch um das pädagogische Konzept, das das starke Fundament der Grundschule und Gemeinschaftsschule Oberkochen darstellt. Von Seiten der Elternschaft wie auch Schülerschaft wurde dabei die Möglichkeit, von Anbeginn der Schulzeit bis hin zu Klasse 10 seinen eigenen Fähigkeiten und Stärken entsprechend lernen zu können, als sehr wichtig und zielführend hervorgehoben. Auch die Tatsache, von Lehrkräften und der Schulleitung in seiner Persönlichkeit und seinen Anliegen wahr- und ernstgenommen und auch bei der Berufsfindung vertrauensvoll begleitet zu werden, stellten sich als tragende Säulen des „Erfolgskonzeptes“ der Dreißentalschule heraus.

Übernachtung der 6. Klassen im Wildpark Bad Mergentheim

Am Donnerstag, den 18.10.2018, um 9:30 Uhr ging es los. Wir, die Klassen 6a und 6b der Dreißentalschule Oberkochen, fuhren zusammen mit unseren Lehrern, Herrn Eglauer, Frau Elsner und Frau Schiele in den Wildpark nach Bad Mergentheim und waren sehr auf eine Übernachtung in der Koboldburg gespannt. Bereits im Bus freute sich jeder auf die Ankunft. Als wir ankamen, erkundeten wir als Erstes unseren Schlafplatz, die Koboldburg. Die bunten Türme, die schmalen Geheimgänge und die vielen Verstecke gefielen uns besonders gut. Anschließend trafen wir uns zur Tierfütterung im Wildpark. Bei diesem Rundgang sahen wir viele Tiere, u.a. Steinböcke, Eulen, Wölfe, Adler und Rothirsche. Die Fledermäuse waren unser Highlight. Wir konnten Fragen stellen und viel über das Leben der Wildtiere lernen. Anschließend ging es zur Haustierschau und zum Streichelzoo. Das Füttern der Ziegen und Schafe war ein tolles Erlebnis. Als wir wieder an der Koboldburg ankamen, zeigte uns der Kobold „Klabaute“, welchen Turm wir zum Schlafen beziehen durften. Mit Beginn der Dämmerung stärkten wir uns mit Essen und Trinken, bevor wir zur gruseligen Nachtwanderung aufbrachen. Sogar eine kleine Mutprobe mussten wir bewältigen! Doch diese bestanden alle mit Bravour. Als wir wieder an der bunt beleuchteten Koboldburg ankamen, machten wir uns für die Nacht bereit und genossen die Zeit in unseren Türmen. Am nächsten Morgen gab es für uns ein reichhaltiges Frühstücksbuffet im Wildparkrestaurant, bevor es für uns wieder mit dem Bus zurück nach Oberkochen ging. Wir hatten einen lehrreichen, spannenden und einzigartigen Ausflug, den wir so schnell nicht vergessen werden! Emma, Fabian, Saja, Svetlana, Tim, Yasmin